Die Toy Dolls spielen schnellen, melodischen Punkrock – mit für das Genre untypisch hoher Virtuosität insbesondere des Gitarrenspiels von Autodidakt Algar – gepaart mit hohem, quakendem Gesang und banal-scherzhaften Texten. Und das schon seit über 30 Jahren. Nachzuhören am Dienstag, 5. März, in der Würzburger Posthalle. Support sind Model Kaos. Einlass ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr.

The Toy Dolls

The Toy Dolls

Die Toy Dolls gründeten sich 1979 in Sunderland. Das einzige verbliebene Gründungsmitglied ist Michael „Olga“ Algar (Gesang und Gitarre), geboren am 21. September 1962 im englischen South Shields. In den 1980er Jahren waren sie auf Gary Bushells Strength Thru Oi!-Compilation (Decca Records) vertreten, obwohl sie eher in die Funpunk-Sparte passen; Seitdem sind sie auch international erfolgreich und haben diverse Tourneen auf verschiedenen Kontinenten absolviert.

Ihren größten Erfolg hatte die Band 1983 mit Nellie The Elephant, einer auf Funpunk getrimmten Version eines Kinderliedes, die es in den UK-Charts bis auf Platz 4 schaffte. Ansonsten macht die Band vor allem durch ihre häufigen Mitgliederwechsel auf sich aufmerksam: Die Urbesetzung hielt gerade einmal zwei Monate.

Gegenwärtig (2006) besteht das Line-up aus Algar, Tommy Goober (eig. Thomas Woodford Blyth, E-Bass) und The AMAZING Mr. Duncan (eig. Duncan Redmonds, Schlagzeug).

Im März 2012 veröffentlichten die Toy Dolls ihr 12. Studioalbum mit dem Namen The Album After The last One. Die The Tour After The Last One-Tour startete im Mai.

Mehr:

www.thetoydolls.com

INFO: Einlass ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de. Lokale Vorverkaufsstellen sind die Posthalle, Bahnhofplatz 2, 97070 Würzburg; H2O, Karmelitenstraße 28, 97070 Würzburg sowie bundesweit an allen bekannten Vorverkaufsstellen.  Telefonische Bestellung: 0180 55 700 70 (14 Cent/Minute).


Blockflöte des Todes

Blockflöte des Todes

Wenn Matthias Schrei alias „Blockflöte des Todes“ für eines bekannt ist, dann wohl für geschmackvolle alternative Weihnachtslieder mit einer guten Prise Humor. Das beweist der Musik-Comedian auch wieder am Samstag, 19. Januar, im Würzburger Cairo. Einlass ist um 20.30 Uhr, Beginn um 21 Uhr.

In den letzten Jahren hat er mit mehreren musikalischen Adventskalendern von sich hören gemacht, teils für Radio (MDR JUMP, Fritz), teils auf seiner Webseite. Der letzte Kalender wurde gar zur Facebook-Empfehlung von Michael Mittermeier und anderen. Die vor einiger Zeit veröffentlichte Single „Happy Birthday Jesus“ wurde sowohl Grundlage zahlreicher Weihnachtspredigten als auch in einigen Schulen im Deutsch- und Musikunterricht behandelt.
Inzwischen haben sich nun so viele Weihnachtslieder angehäuft, dass Schrei diese gern in ein adventliches Kostüm stecken und auf den Bühnen verbreiten will. Wer also seinen Gästen mal eine Abwechslung zu „Last Christmas“ oder Bachs Weihnachtsoratorium bieten möchte, der sollte die  „Blockflöte des Todes“ buchen und den Glühwein schon mal warmstellen. Lieder, Geschichten und Schwachsinn mit Niveau rund ums Fest der Liebe.
Tickets gibt es ausschließlich im Würzburger H2O, unter dem Ticketshop von www.amadis.net und unter www.inconcerts.de


Einen Johnny Winter muss man der mittleren und älteren Generation nicht mehr vorstellen. Der jüngeren Generation sei er als einer der Väter des modernen Blues-Rock empfohlen. Am Dienstag, 6. November, kommt der Kult-Musiker in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Johnny Winter live on Stage

Winter war über Jahrzehnte der einzige von schwarzen Bluesmusikern anerkannte Weiße. Und es ist einer der wenigen noch lebenden Legenden dieses Genres. Die Sparte Texas-Blues würde es ohne diesen Musiker vielleicht gar nicht geben. Sein Stil prägte Künstler wie Stevie Ray Vaughan, Rory Gallagher, Walter Trout, Michael Katon, Popa Chubby, Kenny Wayne Shepherd, Jonny Lang und wohl auch ein wenig Jimi Hendrix – sie alle gehör(t)en zum Typus des Rock-beeinflussten Blues-Musikers, dessen Spielweise in seiner Tradition steht.
Johnny Winter zählt in den USA heute noch zu den gefragtesten Künstlern seines Genres. Derzeit ist Johnny Winter – nach schwerer Krankheit – wieder in guter Verfassung, und auch bei seinen Konzerten ist seine Spielweise auf höchstem Niveau garantiert. Sein letztes Album „I’m A Bluesman“ brachte ihm sogar eine Grammy-Nominierung ein und erreichte den Status der bestverkauften Blues-Produktion des Jahres. Es wäre untertrieben zu sagen, Winter feiere sein Comeback – er war nie von der Bildfläche verschwunden und ist heute sogar besser als je zuvor.
Im Vorprogramm gibt sich ein weiterer Hochkaräter die Ehre: Thomas Blug, der offizielle Strat®King of Europe. Der als bester bester Rock- und Pop-Gitarrist Deutschlands ausgezeichnete Tausendsassa, der schon mit Größen wie The Police oder Deep Purple zusammengearbeitet hat, bittet mit aktueller Best-Of-CD zur Rückschau auf seine bisherige Karriere zwischen Blues, Jazz, Soul und Rock. Allein auf der Bühne wird der stilistische Grenzgänger eine atemberaubende Mischung aus Virtuosität und Emotion darbieten, die garantiert niemanden kaltlässt.

Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr.

Tickets

Tickets gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Im Dezember 2011 supporteten sie Götz Widmann in der Posthalle und begeisterten das Publikum dermaßen, dass sie 60 CD verkauften. Grund genug, das akustische Duo Simon & Jan wieder nach Würzburg zu holen. Am Freitag, 12. Oktober, kommen sie ins Würzburger Cairo. Einlass ist um 20.30 Uhr, los geht’s um 21 Uhr.

Simon & Jan

Simon & Jan

Zwei junge Männer mit Gitarren betreten die Bühne, und bereits mit der lakonischen Begrüßung des Publikums wird klar: Anbiedern ist nicht ihre Sache; dafür aber das Gitarrenspiel. Simon & Jan spielen nicht nur technisch perfekt aufeinander abgestimmt, auch ihre Stimmen gehen in den feinen Arrangements eine mustergültige Symbiose ein. Doch gerade wenn man sich dieser Harmonie hingeben will, wird man von den bisweilen bitterbösen und oftmals hinterhältigen Texten aus der Entspannung gerissen: Die beiden haben wirklich was zu sagen, die wollen nicht nur unterhalten. Da geht es um den Konflikt zwischen Generationen, um glückliches Scheitern in der Leistungsgesellschaft oder um die Gartenparty, die zu vorgerückter Stunde in einer politisch aufgeladenen Groteske endet. Mit sanften Stimmen werden Politiker beleidigt und esoterisch Sinnsuchende verspottet. Mit düsteren Klängen wird die Apokalypse beschrieen und wenn dann Genitalien auf Wanderschaft gehen und der täglich schallende Werbewahnsinn verdichtet vorgeführt wird, zeigen sich Simon & Jan im besten Sinne albern und verspielt.

Was hier auf der Bühne passiert, klingt wie eine paradoxe Mischung aus Simon & Garfunkel und Joint Venture, Kings of Convenience und Rainald Grebe, bei der sich alle gut ergänzen und am Ende doch jeder macht, was er will. Um ihre Botschaft zu verstehen, muss man sie nicht von links oder rechts betrachten, alt oder jung sein. Ihre zynischen Balladen sind eine Gefühlsangelegenheit, sie demoralisieren ohne zu moralisieren. Und das ist ihre hohe Kunst.

Einlass: 20.30 Uhr
Beginn: 21.00 Uhr.

Tickets

Tickets gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Elektropunk. Schlau, stylisch, und anstrengend – Frittenbude. Keine introvertierte Adoleszenz aus dem vom Monitor spärlich erleuchteten Kämmerlein, sondern eine Liveband, die Songs schreibt und etwas zu sagen hat. Frittenbude kommen am Samstag, 20. Oktober in die Posthalle in Würzburg. Mit dabei sind Manuel Kant sowie ein weitere special guest. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Frittenbude

Frittenbude

Frittenbude macht Musik für die Gehirne und Tanzaparaturen der Hörer, mit einer ordentlichen Portion Aggression, Anarchie und Selbstzerstörung rappt und punkt man sich über Techno und Elektro-Bounce. Die Kids lieben es sich irgendwo in den Texten wieder zu finden, und feiern sich und die Jungs, während Gestern, Heute und Morgen verschmelzen. Dort liegt auch immer wieder der Fokus, auf den dunklen Seiten der bunten Partys: künstlich wirkende Pandabären mit blutunterlaufenen Augen treffen auf wunderschön wunderbar verstörte Mädchen, die in voll pumpenden Nächten vor sich selbst weglaufen, das ewige Spiel der Partnersuche, das immer wieder spätestens beim anbrechenden Tageslicht der Realität scheitern muss.

Während weite Teile der deutschen Gesellschaft und insbesondere der Musiklandschaft sich selbst in den Schlaf wiegen, drehen drei vom Freistaat zur Unterdrückung ausgeschriebene Jungs und ihr Plüschteddy komplett durch und zeigen wo der Bartel seinen Most holt, während ihm in unerklärlicher und schier unerträglicher Art und Weise die Sonne aus dem Arsch scheint. Einschlafen mit Musik war gestern. Hier ist Popmusik für Heute mit Wachbleibgarantie. Gefallen will man damit nur dem der es sich gefallen lassen will, oder besser gesagt, demjenigen, der sich nicht zu fein ist, es sich gefallen zu lassen. Es geht um die Bewegung der Nacht, eine Kunst sich mit stroboartigem Augenzwinkern und nicht therapierbaren Anführungszeichen eine Schneise zu dreschen. Kein Spiegel unserer Zeit, vielmehr das Megaphon an deinem Ohr, die Faust im Getriebe, das Sandkorn im Auge, der kleine Teufel auf der Schulter des Engels auf der Schulter des Affens auf dem Rücken des Teufels im Genick der Gesellschaft.

Einlass: 19.00Uhr
Beginn: 20.00 Uhr

Tickets

Tickets gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Zuletzt waren die amerikanischen Punk-Popper SUM 41 Anfang 2011 in Deutschland auf Tour. „Screaming Bloody Murder“ heißt das jüngste Album der Band, das 2011 erschienen ist. Am Dienstag, 7. August, gibt es eine von wenigen Shows in der Posthalle in Würzburg zu sehen. Mit dabei sind die französischen Alternative-Rocker von „Plus Guest“. Einlass ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr.

Sum 41

Sum 41

In die Schlagzeilen gerieten SUM 41 unter anderem 2006, als Sänger Deryck „Bizzy D“ Whitley die Hochzeit mit seiner lanjgjährigen Freundin, der Sängerin, Avril Lavigne, bekanntgab. 1996 hatte Whitley auf der Highschool zusammen mit seinem Kumpel Steve Jocz die Band gegründet. Der Name erklärt sich übrigens daraus, dass die Beiden die Band genau 41 Tage nach Sommerbeginn gegründet haben: Summer 41 Days. War die Band zuerst im Fun-Punk daheim, gelang ihnen der weltweite, kommerzielle Durchbruch 2001 mit dem reiferen Punk-Werk „All Killer No Filler“, das sich insgesamt 3,5 Millionen mal verkauft hat. Weitere erfolgreiche Alben folgten.

Mit Stücken wie „Blood In My Eyes“, „Jessica Kill“, „Holy Image Of Lies“ oder „Happiness“ ist das jüngste Werk „Screaming Bloody Murder“ ein weiterer Meilenstein in der Bandgeschichte, eine Weiterentwicklung der Metal- und Punkeinflüsse der Band, der auch andere Musikstile umschliesst. Bassist Colin McCaslin meint, „dass wir damite in neues Level erreicht haben. Es ist definitiv mein liebstes SUM 41-Album. Musikalisch führt uns die Plattenoch weiter als die vorigen. Ich kann es nicht abwarten, das live zu spielen.“

Nun wurden SUM 41 auch unlängst erst wieder als eine der weltbesten Livebands bezeichnet. Eine Bezeichnung von der Whibley nicht viel hält. Allerdings sagt er, „alles was wir immer versucht haben, ist live besser und besser zu werden. Das macht uns als Band aus. Alles andere ist Bullshit. Wir arbeiten ständig am touren und über die letzten 12 Jahre haben wir uns immer weiter verbessert.“


„Rostrot“ heißt das neue Album der deutschen Dark – Metal Band Eisregen, die bekannt für ihre morbiden, deutschsprachigen Texte ist. Doch das lässt die Band um Sänger Michael „Blutkehle“ Roth (meist) kalt, sie stehen zu ihren tiefgründigen Texten und lieben es, provokant sich in Szene zu setzen.

Eisregen

Eisregen

Und auch die Fans halten den Thüringern schon von Anfang die Treue und werden sich auch am 21. April in der Würzburger Posthalle sicherlich wieder zahlreich einfinden, um mit Eisregen ihr neuestes Werk zu feiern. Supported werden die Todesrecken von den Grindcoreziegen von Milking the Goatmachine sowie den Coburgern Paganmetallern von Varg. Ein Billing, das mitten in die Hörnerven der Fans abzielt und die Posthallen bestimmt zum Kochen bringen wird.
Als Einheizer fungieren drei fränkische Bands, nämlich Goregonzola (Grind Core), sowie Delirium und Kain, die mit heidnischen Paganklängen sich ins Zeug legen und auf jeden Fall für Stimmung sorgen werden.
Karten gibt es noch im Vorverkauf, aber auch an der Abendkasse.

Einlass der Veranstaltung ist 18 Uhr, Beginn des Konzertes 18.30 Uhr.

Weiter Infos findet man auch unter: www.posthallen.de


Wallis Bird

Wallis Bird

Im Gegensatz zu vielen anderen, von den Medien hochgelobten Singer-/Songwriterinnen, die jährlich als Neuentdeckungen an den Strand gespült und umso schneller wieder zurück ins offene Meer gezogen werden, besitzt die irische Sängerin Wallis Bird eine große Portion an Authentizität und Individualität. Die mittlerweile in Brixton/London lebende 28-jährige zweifache Gewinnerin des irischen Musikpreises (Meteor Awards), besitzt eine große musikalische Bandbreite. Wallis Bird flüstert, sie schreit, sie ist zerbrechlich und sie kann auch wütend sein. Nachzuhören am Mittwoch, 18. April, wenn Wallis Bird in die Würzburger Posthalle kommt. Support ist Aidan. Einlass ist um 19.30 Uhr, los geht es um 20.30 Uhr.
Die junge Irin hat ihre anfängliche Zurückhaltung und Niedlichkeit abgelegt. Sie wirkt erwachsener und reifer. Für Wallis stirbt Musik, wenn sie nicht etwas intimes und greifbares erhält, was sie auch auf ihrem neuen und dritten Album einfangen wird. Das selbstbetitelte Album wird am 9. März 2012 auf ihrem eigenen Label erscheinen. Das aus 11 Songs bestehende Album des Energiebündels wurde sowohl in ihrer irischen Heimat, als auch in London und in Berlin aufgenommen und produziert. Zur Album Veröffentlichung geht Wallis Bird auf eine ausgedehnte Europatour, darunter auch einige Termine in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im April werden weitere Daten folgen. Und jeder, der schon einmal bei einer Live-Show von Wallis war, weiss, dass ein außerordentliches Konzerterlebnis auf das Publikum wartet, welches noch Tage und Wochen in Erinnerung bleiben wird.


Sie wollen Superlative? Willkommen bei Samy Deluxe. Der international respektierte und national berühmte Rapper ist nicht nur einer der Besten seines Fachs, sondern auch der erfolgreichste MC im ganzen Land – und das schon seit über fünfzehn Jahren. Dm Donnerstag, 12. April, kommt er in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.30 Uhr.

SAMY DELUXE
SAMY DELUXE

Mit einem Höchstmass an Engagement – sowohl gesellschaftspolitisch, als auch persönlich – und mit Intelligenz, Ironie und Humor, stellt der 33‐jährige Reimexperte, Rap‐Poet und Autor sein überragendes Sprachtalent in den Dienst der Sache. Souverän und selbstbewusst fasziniert Samy Deluxe in seinem Element: auf den größten Konzertbühnen und in den exklusivsten Hip‐Hop‐Clubs, bei „Live Earth“ , neben Johannes B. Kerner, Sabine Christiansen oder Stefan Raab im TV und bei der „Deutschlandrevue“ der ARD im Staatsschauspiel Dresden, in Diskussionen mit Ministern oder bei Workshops mit Jugendlichen in seinem eigenen Verein Crossover e.V., als Botschafter des Welt Aids Tages, als Bildungsbotschafter (didacta 2011), dazu als Preisträger des Comet und nicht zuletzt als Mann, Mensch und Vater.
Der Hamburger Hip‐Hop‐Star setzt sich ein, sagt was er denkt und sorgt dafür, dass er gehört und verstanden wird. Er hat kein Problem, die harten Themen anzusprechen, aber ein Problem, sie nur negativ zu sehen. Denn Samy Deluxe geht voran, emotional und ehrlich – die Reise ins Innere seiner Seele und zum Äußersten der Gefühle geht weiter.

 

Einlass: 19.30 Uhr
Beginn: 20.30 Uhr

Tickets

Karten gibt es online unter www.posthalle.de. Lokale Vorverkaufsstellen sind die Posthalle, Bahnhofplatz 2, 97070 Würzburg; H2O, Karmelitenstraße 28, 97070 Würzburg sowie bundesweit an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Telefonische Bestellung: 0180 55 700 70 (14 Cent/Minute).


Luxuslärm

Luxuslärm

Mehr als 100.000 verkaufte Exemplare der ersten beiden Alben, weit über 10 Millionen Aufrufe bei Youtube, gefeierte Gaststarauftritte in den größten deutschen TV-Serien. Mit “So laut ich kann“ landeten sie auf Platz 13 der deutschen Albumcharts, der Gewinn des größten deutschen Radiopreises und die Nominierung für den ECHO 2011 runden die endlose Liste an Preisen und Auszeichnungen ab – Luxuslärm aus Iserlohn ist die Rocksensation aus Deutschland! Am Mittwoch, 28. März 2012, kommen die Chartsstürmer in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, los geht es um 20 Uhr.
Die Konzerte der Deutschrocker sind schon längst kein Geheimtipp mehr, kein Wunder, denn Luxuslärm wird dem Ruf als hervorragende Liveband mehr als gerecht und Jinis Stimmgewalt, sowie ihre großartige Bühnenpräsenz sucht in Deutschland ihresgleichen.

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