Soul Demise, Schistosoma und Retaliation kommen am 17. September ins Würzburger Immerhin

SCHISTOSOMA – Simon live on Stage Sie stehen mittlerweile seit fast 20 Jahren für klassischen Schweden-Death-Metal: Soul Demise.

SIMON - live on Stage
SCHISTOSOMA – Simon live on Stage

Sie stehen mittlerweile seit fast 20 Jahren für klassischen Schweden-Death-Metal: Soul Demise. Die Band um den Würzburger Gitarristen Alexander Hagenauer kommt am Samstag, 17. September, ins Würzburger „Immerhin“. Mit dabei sind die Bands „Schistosoma“ und „Retaliation“. Los geht’s um 20 Uhr.
Soul Demise aus dem Großraum Nürnberg wurden 1993 gegründet. Nach den Demo-Veröffentlichungen „Incantations“, „Inner Fears“ und „Farewell To The Flesh“ und vier Tourneen mit Bands wie Vader, Krisiun, Soilwork oder Deranged begaben sie sich im Jahr 2000 erstmals ins renommierte Berno Studio in Schweden, um das erste offizielle Album „Beyond Human Perception“ einzuspielen. Die Scheibe wurde über Gutter Records veröffentlicht. Daraufhin tourten Soul Demise 2001 mit Immolation und Deranged durch Europa.
Den Nachfolger „In Vain“ hämmerten sie 2002 ebenfalls im Berno Studio ein. Als Label gewannen sie damals Season Of Mist Records für sich. Im selben Jahr spielten Soul Demise gleich drei Touren, zwei mit Napalm Death und eine mit Illdisposed. 2004 nutzten sie wiederum die Chance, mit einer Legende des Death Metal die Bühne zu teilen: Dismember luden zu einer Europatour zusammen mit Psycroptic und Anata.
Daraufhin begab man sich 2005 ins Hansen Studio nach Dänemark, um „Blind“ aufzunehmen, das Album wurde von Remedy Records veröffentlicht.
Trotz mehrerer Besetzungswechsel in den darauf folgenden Jahren ließen sich Soul Demise nicht unterkriegen, und nach dem Motto „jetzt erst recht“ nahm die Band im Jahr 2008 endlich das lange erwartete neue Album „Acts Of Hate“ auf, das im Iguana Studio (Necrophagist, Deadborn) gemixt wurde.

Soul Demise
Soul Demise

Bereits eineinhalb Jahre nach „Acts Of Hate“ folgt nun mit „Sindustry“ der nächste und bis dato härteste Schlag. Ohne die grobe Marschrichtung aus den Augen zu verlieren, feilen Soul Demise weiter an ihrem Stil. Die geschickte Kombination aus rasender Brutalität und eingängigen Melodien ist es auch auf „Sindustry“, die Soul Demise unverwechselbar macht.
Wiederum griff man für den Mix auf die Fähigkeiten von Christoph Brandes (Iguana Studio) zurück. Durch die intensive Zusammenarbeit war man in der Lage, einen noch dichteren und brutaleren Sound zu kreieren.
Für das Coverartwork zeichnen sich erneut Killustrations verantwortlich, die es hervorragend verstehen, die musikalischen und textlichen Ideen von Soul Demise visuell umzusetzen.

Info

Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse.