Metal Franconia​ kann gute Besucherzahlen verbuchen – Stimmung durchwegs super!

Das erste Festival in der Region ist schon wieder Geschichte und die Veranstalter des „Metal Franconia“ , das

Das erste Festival in der Region ist schon wieder Geschichte und die Veranstalter des „Metal Franconia“ , das jetzt am 7. und 8. April in der Frankenhalle in Dettelbach statt fand, können durchaus zufrieden sein. Die Besucherzahlen waren positiv und rund 1000 Fans waren auf den Zeltplatz und den Festivalgelände.

Die Außenflächen wurden für Essen und Merchandise gut genutzt und auch das separate Zelt für die Bar bzw. für die Karaoke – Shows am Ende des Abends war immer gut gefüllt. Musikalisch gesehen war das Programm sehr abwechslungsreich, aber das meiste Publikum fand sich erst immer zu späterer Stunde vor der Bühne ein. Während Freitag vor allem Soul Demise, Ektomorf, Legion of the Damned und Ensiferum (mit Verspätung) für Crowdsurfing und Moshpits sich verantwortlich zeigten, überzeugten am Samstag die Zwangsversteigerten Doppelhaushälften, die mittlerweile schon zur Metal Franconia Familie gehören, sowie die Gothic – Rocker von Crematory, die Thüringer Band Eisregen und natürlich Hämatom, die zur Zeit in aller Munde sind und mit ihrer “ Wir sind Gott“ – Tour sämtliche Hallen füllen und die Leute begeistern.

  

So wie auch in Dettelbach. Soundtechnisch gab es ein paar Abstriche und erst bei den Hauptbands wurde dieser deutlich besser. Aber sonst gab es nichts zu meckern, die Veranstaltung lief durchaus friedlich ab und hat ihren Charme behalten, als Festival „wo man immer wieder alte Freunde und gute Bekannte trifft“. Und das soll es auch bleiben, dann lohnt sich ein Besuch in doppelter Hinsicht.