Kettersäch Chapter IV – Konzertbericht – LEGION OF THE DAMNED

Die holländischen Headliner LEGION OF THE DAMNED zelebrierten ein Thrashfest vom Feinsten. Mit einer charmanten Ansage „Alles im Eimer

Die holländischen Headliner LEGION OF THE DAMNED zelebrierten ein Thrashfest vom Feinsten. Mit einer charmanten Ansage „Alles im Eimer Traustadt“ starteten unsere Nachbarn in eine ausgewogene Setlist. Nach einem kurzen Intro „Descent into Chaos“ ging es nahtlos in „Night of the Sabbath“ und „Shrapnel Rain“ vom neuen Album weiter.

Danach wurde schon die heimliche Bandhymne „Legion Of The Damned“ angestimmt und die Meute ging gut mit. „Warbeast“ und das anschließende „Undead Stillborn“ zerlegte Traustadt im wahrsten Sinne des Wortes. Nach einer kurzen Verschnaufspause durch ein weiteres Intro polterte „Cult of the Dead“ aus den Boxen. Sänger Maurice Swinkels gab bei „Bleed For Me“ alles und stachelte die Besucher zum gemeinsamen abrocken an.

Legion of the Damned

Legion of the Damned

Nach „Killzone“, Holy Blood,Holy War“ und „Son of Jackal“ waren die Besucher fast am Ende ihrer Kräfte jedoch wurde „Slut of Sodom“ und „Diabolist“ als weitere Nackenbrecher in die Runde geworfen und mobilisierte die Fans nochmals. Nach einem letzten Intro „Sermon of Sacrilege“ gab es noch zwei Zugaben in Form von „Pray and Suffer“ bzw. das obligatorische „Werewolf Corpse“.

Tolle Show, spielfreudige Band und Thrashperlen zum niederknien was will man mehr.Trotz vieler Veranstaltungen im Umkreis war das Kettersäch Festival wiedermal gut besucht und gibt uns Hoffnung für eine weitere Auflage im Oktober. To be continued !

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