Iced Earth beigeisterten auf dem Christmas Metal Festival 2011 mit einem richtig starken Gig

Iced Earth präsentierten sich in Geiselwind in absoluter Bestform. Die Erwartungen waren hochgesteckt und wurden nicht enttäuscht. Nach

Iced Earth präsentierten sich in Geiselwind in absoluter Bestform. Die Erwartungen waren hochgesteckt und wurden nicht enttäuscht. Nach einem kurzen Intro starteten die Jungs mit „Dystopia“ in das knapp 90 minütige Set. Mit „Burning Times“ gab es gleich die erste Bewährungsprobe für den neuen Sänger Stu Block, die er bravourös löste.

Iced Earth - Stu Block live auf dem Christmas Metal Festival 2011 in Geiselwind

Iced Earth - Stu Block live auf dem Christmas Metal Festival 2011 in Geiselwind

Ständig in Bewegung und immer mit dem Publikum kommunizierend wirkte er sehr gelöst und feuerte die Meute an. Bei „Angels Holocaust“ stieß er zwar hörbar an seine musikalische Grenzen aber bei „Stand Alone“ und „When the Night Falls“ konnte er sich enorm steigern und mit „The Hunter“ kam die erste faustdicke Überraschung ins Set. Mastermind Jon Schaffer wirkte enorm relaxt und schien vor lauter Spielfreunde schier zu platzen.

Die Band war aufgeladen und spielte sich förmlich in Ekstase. Mit dem epischen „Dante`s Inferno“ in kompletter Spieldauer von knapp 18 Minuten zauberten die Jungs eine alte Song Perle in die Setlist die nicht mehr zu toppen war. Mit den obligatorischen „Iced Earth“ gab es ein finale Ende, das wirklich kein Grund zu Kritik aufkommen ließ.

Eine perfekte Show mit einer ungewöhnlichen Setlist und einem Sänger der erst am Anfang seiner musikalischen Entwicklung bei Iced Earth steht. Wir verneigen uns vor dieser sehr beeindruckenden Liveshow und freuen uns auf weitere Höllentaten von den Jungs aus Amerika.