Das neue Album der Heavy Saurus, „Retter der Welt“ ist seit dem 27.März überall erhältlich. Gerade jetzt in Corona – Zeiten, wo gute Stimmung und Aufheiterung so wichtig sind, präsentiert „Retter der Welt“ schmissige, freche Songs mit Guter – Laune – Garantie. Das Versprechen Lieder wie z.B. „Ugala Bugala“, „Dinos woll‘ n euch tanzen sehen“, „Ich will einen Milchshake“ und „Dino – Disko“.

Die richtige Mischung zum Tanzen, Mitsingen und Headbangen für kleine und großen Dino – Fans.

Und erstmals ist auch Milli Pilli mit am Mikro – sicher zur Freude ihrer vielen Fans: Sie darf bei „Die Waldfee“ und „Dino – Disko“ Mr. Heavysaurus gesanglich unterstützen.

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Aber auch Songs mit tiefgründigen Themen sind unter den 16 Tracks vertreten: „Retter der Welt“ greift das Thema „Umweltschutz“ auf, „Das letzte Mammut“ befasst sich mit Tod und Abschied nehmen und „Wir wollen mobbingfrei“ geht gegen Mobbing. Bereits im August 2019 wurde das Lied auf der gleichnamigen Veranstaltung mit Tom Lehel präsentiert.

Unter den Titeln sind auch zwei Adaptionen von bekannten Songs zu hören – „Dinos woll‘ n euch tanzen sehen“ (Rock you like a Hurricane) und „Stark wie ein Tiger“ (Eye of the Tiger) zu hören und Kärbholz und Doro Pesch konnten auch für zwei Lieder gewonnen werden.

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Rundum ein gelungenes, abwechslungsreiches Album, das sicherlich genauso guten Anklang findet wie sein Vorgänger!

Anspieltipps: Der Retter der Welt, Die Waldfee, Dinos woll‘ n euch tanzen sehen, Das letzte Mammut, Stark wie ein Tiger, Was willst du mal werden, Dino – Disko

„Retter der Welt“:

1.Retter der Welt
2.Riese in Texas
3.Die Waldfee
4.Ugala Bugala
5.Dinos woll‘ n euch tanzen sehen
6.Wir woll‘ n Futter
7.Stark wie ein Tiger
8.Ufowerkstatt
9.Das letzte Mammut
10.Ich will einen Milchshake
11.Was willst du mal werden (feat. Kärbholz)
12.Ein beklopptes Rentier
13.Tanzen, Tanzen, Tanzen
14.Dino – Disko
15.Wir wollen mobbingfrei (feat. Tom Lehel)
16.Das letzte Mammut (feat. Doro)

Die besten Geschichten aus 100 Jahren Rock’n’Roll mit Christof Leim. Dienstag, 7. April, 20:30 Uhr

Hallo da draußen! Rock’n’Roll gehört auf die Straße, die Stories dazu auch. Geht nicht. Also mache ich das jetzt anders: Am 7. April passiert der erste Rock Stories-Livestream!

Ich erzähle all die wilden Geschichten, von Ozzy, Lemmy, Lars und dem Mädchen im Postpaket an die Beatles. Davon, was passiert, wenn man mit Zakk Wylde in L.A. Frühstücksbier trinkt, oder wie Rudolf Schenker für mich mal eine S-Bahn angehalten hat. Alles live aus meinem Wohnzimmer, mit Musik, Bildchen & Videos.

An Eintritt könnt ihr zahlen, was ihr möchtet, aber ihr müsst nicht. Läuft einfach über PayPal, die Hälfte werde ich an die Corona-Forschung der WHO spenden. Eine halbe Kinokarte für die Abendunterhaltung sonst kostet übrigens 6,66€…

Bis Dienstag. Bleibt gesund. Euer Leimsen

www.rockstories.de

www.paypal.me/ChristofLeim/6,66


„Artefuckt“, ihres Zeichens Deutschrocker aus dem Ruhrgebiet spielten im Rahmen ihrer Frühjahrstour am Samstag, den 07.März in Geiselwind – und 600 Mann rockten den Laden. Sänger Andre und seine Mannen waren völlig überrascht von dem begeisterten Publikum, das lauthals alle Lieder mitsang und ausgelassen tanzte und pogte.

Die Band lieferte ein zweistündiges Set aus ihren zwei Alben ab, darunter Songs wie: Auf das Leben, Alles was zählt, Wahrheit oder Pflicht, Was?!, Nicht für immer, Alles vergeht, alles zerfällt, Deine Zeit, dein Leben, Stigma, König der Welt und Herz ist Trumpf.

Als besonderes Highfield boten „Artefuckt“ noch zwei Akustik – Nummern am Mischpult zum Besten.

Man merkte der Band ihre Spielfreude an, die trotz vorheriger vier Konzerte ungebrochen schien.

Andres spezielle Stimme und der bodenständige Sound machen die Songs von „Artefuckt“ zu einem besonderen Hörerlebnis und einem Highlight für jeden Deutschrockfan.

Nach den Zugaben „Nur nach vorne“ und „Was wir wollen“ warf die Band alle erdenklichen „Give Aways“ in die Menge und kam auch noch für Autogramme und Bilder zu den Fans.

Opener des Abends waren „Eizbrand“, Bandkollegen vom gemeinsamen Label „Rookies and Kings“, die die Stimmung für „Artefuckt“ gut einheizten. 


Vor ausverkauften Haus präsentiert Daniel Wirtz am 31.03. im Nürnberger Z- Bau seine aktuelle CD“ Unplugged II“ in der gleichnamigen Tour.

Diese war nach wenigen Monaten bereits ausverkauft und zeigt die große Beliebtheit des Künstlers.

Bereits 10 Jahre begeistert Wirtz die Fans mit Songs, die seine Erfahrungen spiegeln oder aus seinem Leben gegriffen sind.

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Seit der TV – Formation von 2015 „Sing meinen Song“ kennt ihn auch die breite Masse und in seiner Show „One Night Song“ spielte er gemeinsam mit bekannten Künstlern neue Lieder.

Aber am liebsten mögen ihn seine Fans auf der Bühne – und da zeigt er sich jetzt auch bei der „Unplugged II“, die Stücke des Albums „Auf die Plätze, fertig los“ sowie „Die fünfte Dimension“ beinhaltet und auch „11 Zeugen“ darf nicht fehlen.

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Diesmal betritt man kein „unbekanntes Terrain“ mehr, so der Künstler, „der immer wieder fasziniert darüber ist, wie neue Songs entstehen, wenn sie neu arrangiert werden.“

„Die einzigartige Atmosphäre ist es zudem“, die für Wirtz ein Unplugged – Konzert ausmacht. Und das wird man auch in Nürnberg erleben: Einfach zuhören und genießen!


Ausgelassene Stimmung und drei Bands die alles gaben – das war das Resümee des Tourauftaktes „Maskenball“ von Hämatom am 29.02. im Eventzentrum Geiselwind.

Schon die Vorbands allein sorgten für die richtige Stimmung. Während Serum 114 Sänger Christian Eschweiler „Esche“ sich publikumsnah gab und mit Crowdsurfing und akrobatischen Einlagen sein Set unterstrich, überzeugten Megaherz mit dem, für das sie bekannte sind: Neue Deutsche Härte.

Und davon gab es für die Fans eine dicke Ladung, bei dem auch der mit bekannteste Song der Band „Miststück“ nicht fehlen durfte.

Die Headliner des Abends, Hämatom, enterten die Bühne gegen 21.30 Uhr und feuerten ein Feuerwerk ihrer Songs ab darunter „Ich hasse dich zu lieben“, „Wir sind keine Band“, „Lichterloh“ sowie die Akkustiknummern „Engel lügen nicht“ und „Alte Liebe rostet nicht“, bei denen Sänger Nord und Gitartist Ost auf Podesten in der Menge spielen. Pyroeinlagen und das „Drumkid – Surfing“ gehören längst zur Hämatom – Show dazu und ließen die rund 1000 Fans vollends ausflippen, die tanzend und singend „ihre Band“ feierten. 

Nach den Zugaben „Wir sind Gott“, „Butzemann“ und „Leck mich“ war die Show zu Ende – und zugleich ein vielversprechender Auftakt für die Tour.


Artefuckt haben einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Die Band aus Rheinberg wurde 2015 von Sänger und Frontmann Andre Donay gegründet. Ihr erstes Album „Manifest“ erreichte zwar nur Platz 100 der deutschen Charts, aber es verschaffte ihnen einen Labeldeal bei Rookies & Kings und einen Gig beim Alpenflair. Die Deutschrockfans waren begeistert, die Fanbase wuchs stetig und der Sound, ein Mix aus Punk und Metal in Deutschrock gepackt, gefiel.

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2019 kam „Stigma“ auf den Markt und konnte auf Anhieb Platz 5 der deutschen Albumcharts erreichen. Die darauffolgende Tour war genauso erfolgreich – und daran setzt man jetzt an. Sechs Gigs umfassen die „Stigma Tour 2020“, die in Bremen am 28.02. beginnt und in Osnabrück am 08.03. endet. Am 07.03.macht die „Stigma Live Ära“ Halt in Geiselwind, wo sich die Fans schon auf Artefuckt und Eizbrand freuen.

Das ist die Gelegenheit „Stigma“ nochmal live zu hören, bevor sich die Band neuen Songs widmen will.

Einlass ist 19 Uhr, Beginn 20 Uhr in der Geiselwinder Musichall.

Näheres auch unter:

https://www.eventzentrum-geiselwind.de/events/266-artefuckt-stigma-tour-2020-03-07.html

https://www.artefuckt.de/


Vor rund 2900 Besuchern holte Ausnahmekünstler Marc Martel am 19.02. in der Nürnberger Arena sein Konzert „One Vision of Queen“ nach, dass wegen Krankheit am 22.Januar verschoben wurde.

Der kanadische Künstler, der 1991 von May und Taylor offiziell für die Queen – Show „Extravaganza“ verpflichtet wurde, lieferte zwei Stunden ein Programm der Superlative ab und ließ den unvergessen Freddie Mercury wiederaufleben.

Während in der ersten Stunde Songs wie „Tie Your Mother Down“, „Fat Bottomed Girl“, „Killer Queen“ und „Bohenmian Rhapsody“ zu hören waren, wartete die zweite Stunde mit Kultklassikern auf, die da waren: „I Want It All“, „Another One Bites The Dust“, „Don‘ t Stop Me Now“, „Crazy Little Thing Called Love“, „Radio Gaga“ und „Love Of My Life“. Spätestens da hielt es die Fans nicht mehr auf ihren Stühlen und sie tanzten und sangen mit.

Martels Bühnenshow spiegelten Mercurys Auftritte wieder und mit geschlossenen Augen glaubte man wirklich Queen mit ihren Frontmann zu hören.

Zwischen den Liedern gab der Kanadier einige Anekdoten zum Besten. Wie er seine Liebe zu Queen fand, dass er mit Freddie ein gemeinsames Lieblingslied hatte („Somebody To Love“), er mit seiner Exband „Downhere“ schon immer auf die Stimmähnlichkeit zu Mercury angesprochen wurde und er „Bohemian Rhapsody“ im Film „Wayne‘ s World“ entdeckte.

Neu war für viele sicherlich auch, dass Brian May einen Doktor in Astrophysik hat und wer wissen möchte, was die Texte von Queen auf Deutsch bedeuten, bekam auch darin Abhilfe: „Another One Bites The Dust“ heißt so viel wie: „Ein Weiterer beißt den Staub“.

Nach den Zugaben „We Will Rock You“ und „We Are The Champions“ endete der Abend mit einem Gänsehautmoment: Marc Martel allein auf der Bühne am Flügel und dem Lied „Who Wants To Live Forever“.

Stehende Ovationen und Beifallsbekundungen rundeten den gelungenen musikalischen Abend ab.

Wer diesmal nicht dabei war braucht aber nicht traurig sein – „One Night of Queen“ wird aufgrund seines großen Erfolges auch 2021 wieder auf Tour gehen und am 03. März 2021 in der Nürnberger Arena bestimmt wieder viele Queen – Fans erfreuen.


Bereits 15 Jahre sind Hämatom mittlerweile im Rockgeschäft und spielen eine Tour nach der anderen.

Und auch für die nächste Tour stehen Nord, Süd, Ost und West in den Startlöchern – diese startet am 29.02. durch 11 deutsche Städte und den Anfang macht Geiselwind. 

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Im Eventzentrum heißt es dann dort Feuer frei für die „Maskenball – Jahrestour“, in der das neue Album „Maskenball“ präsentiert wird. Einige Songs wie das Queen – Cover „I want it all“, Anti alles“, „Wir sind keine Band“ und „Bleib in der Schule“ wurden bereits mit großem Erfolg veröffentlicht und auch die neue Single „Engel lügen doch“ verspricht wieder ein Volltreffer zu werden.

Musikalisch unterstützt werden die Jungs auf der Tour von Megaherz und Serum 114 – das verspricht einen runden Abend mit guter Musik.

Karten gibt es noch im Vorverkauf. Weitere Infos unter:

www.eventzentrum-geiselwind.de

www.haematom.de


Seit 2015 gibt es nun Serious Black und die Fans bekommen endlich neues Futter. Nach nun drei erfolgreichen Alben und über 150 Konzerten, haben die Power-Metaller wieder ein neues Album am Start. Bassist Mario verkündet stolz: “Das Warten hat nun ein Ende, wir sind frisch und ausgeruht zurück. Vor allem sind wir aber hungrig, auf die Bühne zurückzukehren.“

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Ab dem 31.01.2020 gibt es das langersehnte vierte Album „Suite 226“. Im Gegensatz zu den beiden Alben „Mirrorworld“ und „Magic“, bei denen es weitaus rockiger zur Sache geht, findet man auf dem neuen Werk wieder mehr treibende Gitarren und eingängige Riffs, so wie man es von „As Daylight Breaks“ kennt. Musikalisch und textlich nimmt das Album einen mit auf eine Reise in die Psychatrie, zwischen Himmel und Hölle.


Die finnischen Monster treiben nun schon seit 1992 ihr Unwesen. Doch der richtige Durchbruch kam für Mr. Lordi und seine Band erst 2006. Da gelang es Ihnen als erste und bis heute einzige finnische Band den Eurovision Song Contest zu gewinnen. Dieser war der internationale Durchbruch mit dem Song „Hard Rock Hallelujah“ vom Album „Arockalypse“.

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Und nun kommt das neue Werk der Monster auf den Markt. „Killection“ ist ein fiktionales Compilation-Album geworden“, fasst Mr. Lordi die abgefahrene Idee in seinen eigenen Worten zusammen. „Es umfasst all die Songs, die LORDI zwischen Anfang der 70er und 1995 geschrieben hätten, hätten sie damals schon existiert. Und wie sich das für eine gute Compilation gehört, befindet sich auch noch ein brandneuer Song aus dem Jahr 2019 darauf.“

Und das merkt man auch. Die Songs klingen nicht nach modernen Metal-Songs, sondern viel rauer, dreckiger und mehr nach Rock´n Roll. Kurz gesagt, einfach LORDI. Ab dem 31.01.2020, gibt es das Album zu kaufen.

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