Der Geist Hendrix` lebt wieder auf. Seit Jimi Hendrix´Tod 1970 gab es immer wieder Musiker, die versuchten, seine Musik so identisch wie möglich zu interpretieren. Doch so richtig gelang es wohl keinem. Seit den 1980ern aber gibt es jemanden, der überraschenderweise tatsächlich in der Lage ist, Jimi´s Original Gitarrensounds verblüffend exakt nachzuempfinden: Randy Hansen. Aber damit nicht genug: wenn er singt, meint man, Jimis Stimme zu hören. Am Freitag, 6. Mai kommt Randy Hansen in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Randy Hansen hat Jimi Hendrix sozusagen bis ins Detail „studiert“. Nicht umsonst wird er von Musikmagazinen und Musikkritikern in der ganzen Welt als Reinkarnation von Jimi betitelt. Wie ein Derwisch fegt das Energiebündel über die Bühne und zieht das Publikum in seinen Bann. Bereits als zwölfjähriger hörte er das erste Hendrix Album „Are You Experienced“. Sein Ehrgeiz, sich Jimis außergewöhnliche Feedback-Sounds drauf zu schaffen, sollte sein weiteres Leben bestimmen. Mittlerweile in den USA hinreichend bekannt, tourte er mit vielen bekannten Musikern und Bands. Francis Ford Copolla war so von ihm begeistert, dass er Randys staccatoartige Gitarrensounds und bombastische Klangexplosionen als Effektsounds in dem Antikriegsfilm „Apocalypse Now“ einbaute.

Sein überwältigendes Debut in Deutschland feierte Randy, als auch Uli John Roth von den Scorpions von Randy so begeistert war, dass er ihn für sein Konzert zu Ehren Jimi Hendrix engagierte, das in Köln im E-Werk stattfand und von WDR-TV aufgezeichnet wurde. („Tribute to Jimi Hendrix“). Es läuft immer wieder auf deutschenTV-Sendern. Inzwischen hat Randy in Europa diverse Fernsehshows sowie unzählige Live-Gigs mit seinen versierten Mitmusikern absolviert und sich so eine feste Fangemeinde aufgebaut.

Randy Hansens Band besteht aus zwei großen Köpfen der Musikszene: Die Drums werden von Manni v. Bohr (Ex-Birth Control, Chefredakteur der Zeitschrift Drums & Percussion) gespielt. Komplettiert wird das Duo von UFO Walter, dem jahrelangen Bassisten von Marla Glen.

 

INFO: Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Sie waren Ende der 1980er-Jahre eine der größten deutschen Hardrock-Bands, die auch internationale Erfolge verbuchen konnten: Bonfire. Mit ihrem neuen Sänger, dem ehemaligen Accept-Frontmann David Reece, sind die Ingolstädter nun wieder auf Tournee. Am Freitag, 3. Juni, kommt die Band in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Die turbulente und erfolgreiche Bandlaufbahn begann Mitte der Achtziger. Claus Lessmann und Hans Ziller waren bereits mit ihrer früheren Band Cacumen eine feste Größe in der Musiklandschaft. Aber das unzertrennliche Duo wollte mehr. Schnell einigte man sich auf den internationaleren Bandnamen Bonfire und spielte das Debüt Don’t Touch The Light (1986) ein. Schnell machte die Kunde über die große Hoffnung aus Ingolstadt die Runde, und für Bonfire ging es bald auf große Europa-Tournee, in deren Rahmen man den eigentlichen Headliner ZZ Top oft alt aussehen ließ. Um einen noch internationaleren Klang zu erhalten, ging die Band nach Nordamerika, um dort mit dem deutschstämmigen Michael Wagener an ihrem zweiten Album Fire Works (1988) zu basteln. Ein auch aus der heutigen Sicht noch wegweisenderes Album, das in Deutschland mit der Goldenen Schalplatte für mehr als 250.000 verkaufte Tonträger  ausgezeichnet worden ist. Bonfire spielten daraufhin eine eigene, ausverkaufte Tournee, um dann auch als der Special Guest von Judas Priest europaweit aufzuspielen und später noch erfolgreiche Konzerte in Nordamerika zu geben.

Nach Nordamerika ging es auch wieder, um am dritten Album Point Blank (1989) zu arbeiten. Wiederum mit Wagener, aber auch seinem damaligen Assistenten Garth Richardson. Erneut schafften es Bonfire amerikanisch zu klingen, dabei aber ihre europäischen Wurzeln nicht zu vernachlässigen.

Im Oktober 2014 überraschte Claus Lessmann die Band und die Fans, anlässlich einer Show in Essen mit der Verkündung, dass dies seine letzte Show mit Bonfire sei. Die Enttäuschung war natürlich am größten bei seinem langjährigen Partner, Bandgründer und Mastermind Hans Ziller. Aber auch für die anderen Bandmitglieder ging nun diese Ära zu Ende.

Mitte Dezember 2014 hat in Italien die neue Bonfire-Crew im Studio die Arbeit zum neuen Album begonnen, das im April erschienen ist.

 

INFO: Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Würzburg (tle). Seit über 30 Jahren gehören Marillion nun schon zur Speerspitze des Prog-Rock. In Deutschland haben die Engländer seit Jahrzehnten ein treues Publikum, das Millionen Platten gekauft hat. Marillion kommen am Samstag, 16. Juli, auf die Burg Wertheim. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Marillion ist mit Sicherheit eine der wenigen Bands, deren Top-Ten-Hits über Jahrzehnte zurück liegen, aber in den Wirren des Musikgeschäfts dennoch bestehen. Dank einer starken Fan-Gemeinde, die über das Internet eng mit der Band in Kontakt steht, bringen Marillion regelmäßig neue Alben auf ihrem eigenen Label heraus. Mit ihrem Ausstieg bei der EMI 1997 haben sich Marillion elegant von den Zwängen, radiotaugliche Songs zu schreiben befreit.

In Zeiten, in denen die Musikbranche größtenteils von Casting Shows und Boy-Girl-Bands beherrscht wird, sind Musiker, die Songs ungeachtet kommerzieller Einflüsse schreiben, rar geworden. Marillion stehen für zeitgenössische Musik. Schon lange passen sie in keine musikalische Schublade mehr, jedes Ihrer Alben ist ein Kunstwerk für sich. 1978 gegründet, fand das bekannte Line-Up um Sänger Fish aber erst 1982 zusammen. Marillion hatten mit der LP „Misplaced Childhood“ 1985 mit den Singles „Kayleigh“ und „Lavender“ ihren größten kommerziellen Erfolg. Ein Plattenvertrag bei der EMI folgte bis Sänger Fish 1987 nach der „Clutching at Straws“-Tour seinen plötzlichen Ausstieg bekannt gab. Mit Sänger Steve Hogarth brach eine neue Epoche an.

Marillion sind musikalisch in dieser Besetzung seit nun über 28 Jahren, besser denn je zuvor. Mit Steve Hogarth entstanden Klassiker wie „Man of a Thousand Faces“, “Easter”, Uninvited Guest“, “If my heart were a ball…” “Three minute boy”, „Strange Engine“, “You«re gone” oder „Neverland“. Die Bühnenshows sind auf Steve Hogarth zugeschnitten und sehr extravagant.

INFO: Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de sowie bundesweit an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.


Tanzbar, positiv und tiefgründig. Für Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg stehen die Zeichen auf Sturm. Die beiden Köpfe der Band Glasperlenspiel kommen mit ihrer Liveband, dem aktuellen Album „Tag X“ und vielen Hits der beiden Vorgänger CDs wie „Nie vergessen“, „Ich bin ich“ oder „Echt“ im Rahmen ihrer „Tag X“ – Tournee 2016 am Samstag, 30. April, nach Würzburg. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Nachdem die Band mit der Erstauskopplung „Paris“ im Frühjahr 2015 eine erste Marke gesetzt hatte, sie im Anschluss über 40 Festivals in D, AUT und CH absolvierte, schießt nun Single 2 aus dem Album „Tag X“ förmlich durch die Decke. Bei  Stefan Raabs Bundesvision Song Contest belegten sie einen hervorragenden sechsten Platz, seitdem läuft ihre Single „Geiles Leben“ in allen Radiostationen Dauerschleife und erreichte in den Charts Toppositionen. Der tanzbare Hit, der so herrlich und rigoros mit der Oberflächlichkeit unserer Zeit abrechnet und doch gleichzeitig eine ganz eigene positive Energie freisetzt, ist dabei wieder ein ganz typischer Glasperlenspiel-Song. Lebensbejahend und dennoch nachdenklich – tiefgehend und im gleichen Augenblick hoffnungsvoll. Und genau so energiegeladen und kraftvoll sind Glasperlenspiel auch auf der Livebühne. Die mitreißende, über 90 minütige Show, gespickt mit allerhand visueller und technischer Gimmicks begeistert die Fans landauf, landab. Flimmernde Stroboskop-Blitze, umfangreiche Video- & LED-Installationen und letztlich einfach packende Musik, vorgetragen von zwei grundsympathischen Musikern und ihrer Band. INFO: Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de. Lokale Vorverkaufsstellen sind die Posthalle, Bahnhofplatz 2, 97070 Würzburg; H2O, Karmelitenstraße 28, 97070 Würzburg sowie bundesweit an allen bekannten Vorverkaufsstellen.  Telefonische Bestellung: 0180 55 700 70 (14 Cent/Minute).

 


Die Wiener Gruppe Wanda tauchte wie aus dem Nichts auf. Innerhalb von zwölf Monaten ist es Wanda gelungen, mit ‚Amore’ ein eigenes Schlagwort ins Wörterbuch der deutschen Popkultur zu schreiben und das gleichnamige Album auf Platinlevel hochzuspielen. Nur knapp ein Jahr nach dem Debüt legt die Wiener Vorstadtband schon ihr zweites Album vor. ‚Bussi’ führt konsequent fort, was auf Amore begonnen wurde. Nicht zuletzt, weil das Songwriting nicht in den Wirren von Tourbus, Kater und Soundcheck zusammengestückelt wurde, sondern schon vor dem großen Inferno entstand. Wanda haben inzwischen mehr als hundert Konzerte gespielt. Am Freitag, 4. März, kommt die Band in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.30 Uhr.

INFO: Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.30 Uhr. Tickets gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Fünf Südtiroler lassen wieder es krachen. Nach einem – bewusst – ruhigen Konzertjahr 2015 gehen die fünf Jungs von Unantastbar 2016 wieder ausgiebig auf Tour. Ausgewählte Locations in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden im Zeitraum März bis Dezember bespielt.  Am Donnerstag, 3. März, steht die Würzburger Posthalle nach 2014 wieder auf dem Fahrplan. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Energiegeladen und schweißtreibend, keine Beschreibung passt besser auf eine Unantastbar-Show. Dazu wird Fan-Nähe groß geschrieben. Mit im Gepäck ist das neue Album Hand aufs Herz, das in 15 Songs Punkrock vom Feinsten liefert. Man darf gespannt sein, welche Songs die fünf Südtiroler davon für das Publikum ausgewählt haben. Als Support im ersten Block sind die sympathischen Jungs von Drunken Swallows dabei.

INFO: Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de. Lokale Vorverkaufsstellen sind die Posthalle, Bahnhofplatz 2, 97070 Würzburg; H2O, Karmelitenstraße 28, 97070 Würzburg sowie bundesweit an allen bekannten Vorverkaufsstellen.  Telefonische Bestellung: 0180 55 700 70 (14 Cent/Minute).

 


Schwermetall mit Weltniveau. Etliche Live-Shows, ein großes Repertoire an Alben und ein Ruf in der Metal-Szene, der ihnen weit voraus eilt: Spricht man über den europäischen Metal, kommt man an Primal Fear um Ralf Scheepers (Ex-Gamma Ray) und Mat Sinner (Ex-Sinner) nicht vorbei. Am Freitag, 26. Februar kommt die Band in die Würzburger Posthalle. Support sind Brainstorm und Striker. Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

International ist Primal Fear aufgestellt, so kommen weitere Mitglieder auch aus Schweden und Kanada. Alle namhaften Festivals im Bereich der härteren Gangart hat die Band bereits bespielt: Wacken, Summer Breeze, Blind-Guardian-Festival, Metal Meltdown, Milwaukee Metalfest, Rock Otocec und viele mehr. Auf Tour teilten sie sich die Bühne mit Matadoren wie Running Wild oder Hammerfall. Ihr Debüt-Album „Primal Fear“ veröffentlichte die Band Anfang 1998 über ein japanisches Label, was ihnen im asiatischen Raum einen höheren Bekanntheitsgrad einräumte. Die Kooperation mit JVC Records endete schon bald darauf, da die Kombo sich in Europa zu einem Geheimtipp entwickelte. Schließlich unterschrieben sie einen weltweiten Deal mit Nuclear Blast Records. Frontiers Records konnten die Metal-Giganten 2007 ins Boot holen und werden Anfang 2014 das von den Fans schon heiß erwartete neue Album „Delivering the Black“ publizieren.

INFO: Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Der Rapper Motrip aus Aachen ist „heiß” – heiß auf Erfolg und extrem angesagt. Vielleicht auch, weil er nicht nur auf „Battlerap“ setzt und hin und wieder andere Seiten von sich präsentiert. Nachzuhören am Samstag, 6. Februar, in der Würzburger Posthalle, wenn Motrip sein neues Album „Mama“ präsentiert. Einlass ist um 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Support ist Joka, ein deutscher Rapper aus Bremen-Findorff.

Der Rapper will mit dem Albumtitel nicht nur seiner Mutter, sondern auch seinem Job Tribut zollen, der ja schließlich aus Worten besteht – und Mama sei eben das Erste, das man als Kind lerne. Nicht zuletzt spielt „Mama“ auch auf Mutter Erde an, um deren Zukunft sich MoTrip sorgt. Motrip therapiert sich mit seinen Songs selbst und gilt als eine der famosesten Hoffnungen der deutschen Rapszene. Als bekannt wurde, dass endlich sein lang ersehntes zweites Studioalbum erscheint, schossen die Erwartungen ins Unendliche.

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Motrip „So wie wie du bist“:

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Joka feat. Motrip „gestern Nacht“:

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INFO: Einlass ist um 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Tickets gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Tribut an Led Zeppelin. Seine Liebe und Faszination für Led Zeppelin und deren Ausnahme-Drummer John Bonham, veranlassten Roby Misiejuk 2006 dazu, die Tribute Band „Lead Zeppelin“ zu gründen. Sein Ziel war, dem Original musikalisch und visuell so nahe wie möglich zu kommen. Ob das geglückt ist, davon können sich die Besucher bereits zum zweiten Mal am Freitag, 8. Januar in der Würzburger Posthalle überzeugen. Einlass ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr.

Roby, in den 1980er-Jahren Drummer der Düsseldorfer Hardrockband „Straight Shooter“, begann ab dem Jahr 2000 das Led Zeppelin Songpaket zu studieren und John Bonhams sehr spezielle Trommeltechnik zu inhalieren. 2005 begann eine einjährige, andauernde Suche nach ebenso “Zep-infizierten“, wie Roby sich selbst bezeichnet. Markus Poschmann (Vocal) lebt bei Lead Zeppelin den Part des Robert Plant, Wolfgang Overheid (Gitarre) brilliert auf allen Saiten und ist Jimmy Page. Bernd Derdau (Bass, Keyboards, Mandoline) bestreitet wie John Paul Jones sein breites Instrumentarium. Roby Misiejuk (Drums), gibt bei diesem Projekt den einzigartigen John Bonham ab.

Inzwischen machen Lead Zeppelin in Bezug auf ihre Helden bei ihren Konzerten

keine Kompromisse. Der in lodernden Flammen stehende Drum-Gong, ein Song-

block mit Akustikgitarre und Mandoline, so wie das legendäre Moby-Dick-Drumsolo sind Bestandteil einer bis zu oftmals dreistündigen Show.

INFO: Einlass ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr. Tickets gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Über 40 Jahre AC/DC-Geschichte live. AC/DC sind ein Synonym für Härte, rohe Gitarrenriffs und eingängige Songs von ungeheurer Energie. Die fünf Musiker von AB/CD aus dem Großraum Frankfurt-Aschaffenburg sind allesamt mit der Musik von AC/DC aufgewachsen. Als der Entschluss feststand, eine Band zu gründen, war die Richtung klar. Und so sind AB/CD seit Jahren schon wohl die bekannteste AC/DC-Coverband. Am Montag, 28. Dezember, steht die Würzburger Posthalle auf dem Tourplan. Support ist die Iron-Maiden-Tributeband Iron Virgin. Einlass ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr.

Der Schwerpunkt sollte die Ära der Band AC/DC sein, als Bon Scott die Fans und Kritiker zum Toben brachte. Ihr wichtigstes Credo war dabei den Sound von AC/DC zu treffen, der die Band Ende der 1970er berühmt machte. Dass dies erreicht wird, beweisen sie seit Jahren. Bei ihren Liveauftritten verwandeln sie die Clubs, Hallen und Open-Air- Veranstaltungen immer wieder in eine Partyzone. Ende der 90er stieß Dimi Deeds zu AB/CD und verkörpert Angus Young so perfekt, dass er für die Fans zum einem Mittelpunkt der Auftritte geworden ist. Seit 2003 beschreitet die Band um Andy Kirchner neue Wege und hat sich entschlossen nicht zu kleckern, sonder zu klotzen. So wurden gleich zwei Sänger verpflichtet. Mit dem Konzept „Bon Scott meets Brian Johnson“ wird seitdem nicht länger polarisiert, sondern man führt Fans beider AC/DC-Ären zusammen und treibt mit neuen und alten Klassikern wie die Stimmung regelmäßig zum Siedepunkt.

Die Iron-Maiden-Tributeband „Iron Virgin“ gibt drei Generationen von Heavy Metal Fans ein musikalisches Zuhause. Alle legendären Songs von Iron Maiden werden von den fünf Musikern grandios gecovert und interpretiert. Quer durch das gesamte Alben-Repertoire gilt „Up the Irons! Eine unglaublich powergeladene Metalshow der Extraklasse.

 

INFO: Einlass ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de. Lokale Vorverkaufsstellen sind die Posthalle, Bahnhofplatz 2, 97070 Würzburg; H2O, Karmelitenstraße 28, 97070 Würzburg sowie bundesweit an allen bekannten Vorverkaufsstellen.  Telefonische Bestellung: 0180 55 700 70 (14 Cent/Minute).

 

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