Das bekannte Deutschrock Festival, das F.E.K.9 geht vom 03.-05.10. in eine neue Runde. Neu ist der Monster Festival Donnerstag, an dem Stahlzeit, Ohtenfeindt, Dirk Maron und die AGF Gewinnerband spielen und sicherlich im Sog von Rammstein viele Besucher anziehen werden.

Sonst bleibt alles beim Alten: Deutschrockbands vom Feinsten, Merchandise – Stände und eine reichhaltige Essens- und Getränkeverpflegung.

Musikalisch werden unter anderen Kärbholz und 9mm, die Gründer des F.E.K.9, Stunde Null, Psychopunch, Goitzsche Front, Pöbel & Gesocks, Bad Jokers und noch viele mehr die Bühne im Eventzentrum Geiselwind rocken. Während für Störte.Priester Doppelbock auftreten, werden 9mm Assi Rock‘ n ‚ Roll eine Special – Farewell – Show spielen mit den feinsten Songs der letzten Jahre, eingebettet in ein besonderes Showerlebnis wo Freunde, Pyros und Special – Effekte nicht fehlen dürfen. Die Rock ’n‘ Roller wollen nach den zwei Konzerten in diesem Jahr sich für eine längere Zeit aus dem Musikgeschehen zurück ziehen und an einen neuen Album feilen. 

Weitere Infos zum Festival und auch zum Kartenvorverkauf findet man unter:

www.fek9-monsterfestival.de


Die Show von „Life of Agony“ war nicht nur wegen den heißen Temperaturen am Mittwoch, den 24.Juli, sehr schweißtreibend – Sängern Mina Caputo tat ihr Übriges um den rund 300 Fans einzuheizen.

Während die Heavy Metaller von „All Hail The Yeti“ aus L.A. als Opener fungierten, enterten Life of Agony um 21.45h die Bühne. Sängern Mina Caputo von den Alternativrockern aus New York zeigte sich die ganze Zeit publikumsnah, turnte an der Absperrung rum und ließ lasziv die Hände durch ihre Mähne fahren. Um der Hitze entgegen zu wirken gab es regelmäßige Wasserduschen von der Frontfrau, die am Ende zu einer regelrechten Wasserschlacht ausarteten.

Während der Show blieb natürlich noch genug Zeit für die Musik: Rund 300 Fans feierten, sangen und tanzten bei Songs wie „Thunderground“, „Through and Through“, „Bad Seed“, „My Way Out“, „Love To Let You Down“ und den Klassikern aus dem Jubiläumsalbum „Other Side Of The River“ und „River Runs Red“. Auch Songs von dem kommenden Album „The Sound Of Scars“ waren zu hören, die ebenso guten Anklang bei den Fans fanden wie die alten Nummern. 

Um 23 Uhr war das Konzert vorbei und die Bandmitglieder verabschiedeten sich mit Handschlag beim Publikum. Ein gelungener Abend mit einer tollen Band, die es sichtlich genoss im kleinen Rahmen zu spielen.


Die Alternative Metaller von Life of Agony lassen es sich auch 2019 nicht nehmen, einen Abstecher in Deutschland zu machen.

Neben Auftritten auf dem Wacken Open Air und dem Rheinriot stehen auch zwei Clubshows in Schweinfurt und Bremen an. Am nächsten Mittwoch, den 24.07.kann sich das Schweinfurter Stattbahnhof – Publikum auf alte Songs aber vielleicht auch schon auf neue Lieder freuen. Die Band ist mitten in der Arbeit zum neuen Album und freut sich schon auf die Veröffentlichung.

Einlass ist 18.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr.

Die Band, die sich 1989 in New York gründete, zählt Metallica, Pink Floyd und Black Sabbath zu ihren musikalischen Vorbildern. Ihr Debütalbum „River Runs Red“ (VÖ 1993) ist ein Konzeptalbum, das sich mit dem Thema “ Suizid“ auseinandersetzt.

Zwei Jahre später folgte der Nachfolger „Ugly“. Das dritte Werk „Soul Searching Sun“ war ein betont ruhigeres Werk. 1999 folgte die Trennung von Sänger Keith Caputo und die Auflösung der Band, 2003 die Reunion. Aus Keith Caputo wurde 2011 Mina Caputo, was der Band aber keinen Abbruch tat. Der Erfolg gibt den 

New Yorkern Recht und sie rocker quer über den Kontinent.

Das neue Album wird dieses Jahr bei Napalm Records erscheinen und soll die Fortsetzung der Geschichte aus „River Runs Red“ sein. 

Der Klassiker feiert dieses Jahr 25jähriges Jubiläum – das Album das Life of Agony über Nacht berühmt machte und dass immer noch heute gern gehört wird!


Das Vainstream Rockfest geht dieses Jahr in die 8.Runde – das beliebte Metal- und Hardcorefestival am Hawerkamp in Münster am Samstag, den 29.06., hat wieder hochkarätige Bands an Bord: Vorne dran die Bostoner Folk  – Punk Band Dropkick Murphys, die Metal Core Band Architects (UK), Trivium, die deutschen Punk Bands Donots, FSF, Flogging Molly, Eskimo Callboy, Whitechapel, Adam Angst und Whiles She Sleeps. Die Dropkicks und While She Sleeps sind bereits alte Bekannte und das dritte Mal bzw.das zweite Mal mit von der Partie.

Die 13 000 Tickets waren schnell verkauft und in diesem Jahr gibt es auch eine kostenlose Wasserstelle und Mehrwegbecher zum Schutz der Umwelt. Bereits an der Opening Night im Skaters Palace heizen „Our Mirage“, „Gray Noir“ und „Deez Nuts“ den Besuchern ein. Die Australier von Deez Nuts konnten bereits 2017 bei der Opening Night überzeugen und werden diese auch am Freitag rocken! Insgesamt 27 Bands sind in Münster mit an Bord und werden bei schweißtreibendem Wetter auf drei Bühnen den Fans noch mehr einheizen.

Das sollte man sich als Metalcore – Fan nicht entgehen lassen!

Weitere Infos zu der Veranstaltung findet man unter 

www.vainstream.com


Letztes Deutschland Konzert in diesem Jahr am Samstag den 06.Juli auf der Rennbahn Iffezheim

KISS – die legendären US – Heavy Metaller geben sich die letzte Ehre und gehen auf großer „End of the Road – Worldtour“. Ihr letztes Deutschland Konzert (zumindest in diesem Jahr) findet am Samstag, den 6.Juli auf der Iffezheimer Rennbahn statt. 

KISS, bekannt für extravagante Outfits, Plateauschuhen, geschminkten Gesichtern und einen blutspuckenden Gene Simmons, werden bei ihren geplanten Abschiedskonzerten nochmal alles geben, was in ihnen steckt und ein Bühnenspektakel nach den anderen abfackeln! Natürlich dürfen dabei Lieder wie „I was made for lovin‘ you“, „Rock and Roll Nite“, “ I love It loud“ oder “ God gave Rock‘ n Roll to you“ nicht fehlen. Paul Stanley, Gene Simmons, Tommy Thaier und Eric Singer lieben die Bühnen der Welt – und die Fans, allen voran ihre KISS – Army, liebt sie! Und auch wenn für die erfolgreichste Heavy- und Glamband im Dezember in Japan zum letzten Mal die Showlichter angehen – KISS bleibt unsterblich und unbeschreiblich!

Darum eilt alle nochmal nach Iffezheim/ Baden Baden und lasst euch dieses Ereignis nicht entgehen! Ab 20 Uhr rockt dann KISS für euch!


Wer sich das entgehen lässt ist selbst schuld! Nach der erfolgreichen Clubtour und dem ausverkauften Alpen Flair setzen die Südtiroler Jungs zum nächsten Schlag an – sie werden am 05. Juli 2019 die Frankfurter Commerzbank-Arena zum Beben bringen und dabei erstmalig in der Bandgeschichte ein Stadion bespielen! „Wir möchten diese Show zu unserem bisherigen Highlight machen. Mit allem was dazu gehört: Mit alten wie neuen Liedern, mit fetter Bühne, mit Support-Acts der Extraklasse, mit eben wirklich allem was dazu gehört und uns wie euch diese ganz besondere Krone aufsetzt. Weil wir es uns, weil ihr es euch verdient habt“, versprechen Frei.Wild in ihrem Newsletter. Das Event entstand nach reiflicher Überlegung und Planung und setzt den Level wieder ein Stück nach oben.

Tickets für das erste Frei.Wild Stadionkonzert aller Zeiten gibt es im Vorverkauf an den bekannten Vorverkaufsstellen. 

Frei.Wild – Seit 2001 DIE musikalische Gegenkultur zu so ziemlich allem, was Chartplatzierung, Rang, Erfolg und Namen hat. Alles wurde der Band angehängt, das rechte Schema konnte man nie gänzlich los werden, für die Fans und Kenner ist es das, was es immer war: Geradliniger „Mitten ins und durchs Herz der Gesellschaft“-Deutschrock, der das aussagt, was viele denken.

Seit 17 Jahren immer für einen Skandal zu haben, eine stets treue Art, zu sich selbst und ihren Idealen zu stehen und dabei nie zu vergessen, woher man kommt und wohin man will. Dazu hymnische, packende Melodien und fesselnde Textzeilen direkt vom Puls des Lebens. Große, unvergessliche Liveshows und eine über allem stehende Direktheit, die begeistert und die Gegner zutiefst empört. „Frei.Wild ist nicht irgendeine Band, über die man einfach nur spricht. Nein, um, an und über Frei.Wild streitet, diskutiert, lebt, kratzt, dreht und tanzt man,“ so die Musiker im Albumtrack „Geartete Künste hatten wir schon“. Wer Frei.Wild verstehen will – muss sie erleben. In der Commerzbank werden sie wieder zeigen, für was sie gehasst und geliebt werden. Und vielleicht hört man dann auch Lieder ihres Albums „Unsere Lieblingslieder “ – eine Hommage an ihre größten Kritiker in der Musikszene. Frei.Wild weiß eben, den Gegner den Wind aus den Segeln zu nehmen – und gleichzeitig in aller Munde zu sein! 


Ein Fest mit vielen Freunden der Musikszene

30 Jahre Blödsinn, 30 Jahre J.B.O. – ein Anlass, der nach einem Fest verlangt. Und dass, obwohl ursprünglich nur ein Auftritt des James Blast Orchesters, wie J.B.O. richtig heißen, geplant war. Die Kult – Unikate aus dem fränkischen Erlangen sind aus der deutschen Musiklandschaft gar nicht mehr wegzudenken und feiern ihr Jubiläum da, wo alles angefangen hat, einer ihrer allerersten größeren Konzerte war – im oberfränkischen Weingarts. Am 29. und 30.6. werden J.B.O. mit vielen Freunden und Musikkollegen aus der Szene feiern – und natürlich mit ihren Fans. Dabei sind unter anderen: Feuerschwanz, Kissin ´ Dynamite, Justice, Hyrax, Blaskapelle Weingarts, Silverlane, Insert Coin, King Kongs Deoroller, Rammelhof, Götz Widmann, Atze Bauer, Freedom Call, Hämatom und viele mehr, die J.B.O. und ihren schräg – geistreichen Humor hochleben lassen. 

Auch das aktuelle Album „Deutsche Vita“ hat wieder mal bewiesen wie stilprägend J.B.O. im Comedy Metal sind – und dabei bekannt und beliebt über die deutschen Grenzen hinaus. Platz 3 in den Charts, etliche ausverkaufte Shows und Festivals, sowie ein Videoclip, der innerhalb weniger Wochen bei Youtube die 1-Million – Marke knackte („Alles nur geklaut“). J.B.O. fasziniert und motiviert einfach zum Mitmachen und ist Anziehungsmagnet und Publikumsliebling gleichermaßen. 

Der Kartenvorverkauf für die Geburtstagsparty ist bereits angelaufen. Camping muss man bei dem örtlichen Veranstalter, dem DJK Weingarts, anmelden. Es gibt Tagestickets, sowie Wochenendtickets. Running Order und sonstige wichtige Daten findet man auf www.einfest.de

Historie:

1989 fanden sich Vito C. und Hannes Holzmann zusammen um das James Blast Orchester zu gründen. Aus einem „Spaßprojekt“ wird über Nacht Ernst: Einer von J.B.O.s ersten eigenen Songs „Ein guter Tag zum Sterben“ wird vom örtlichen Radiosender rauf und runter gespielt. Das erste „richtige“ Studioalbum mit 20 Tracks („Explizite Lyrik“, 1995) wird bei einem Independent Label fast ohne Marketing verkauft und steigt in die deutschen Charts ein. Auch das 1997er Album „Laut“ ist in den Charts auf Platz 13 zu finden und ab 1997 bewies das Quartett, das es auch die Massen beherrscht und und spielte bei mehr als 100 Konzerten vor nicht mehr als 100 000 begeisterten Menschen. Von den großen Festivals sind sie nicht weg zu denken und begeistern damit Musikliebhaber aus allen Genres. Bei ihrem Geburtstags – Fest werden auch viele Bands mit am Start sein, die sonst für J.B.O. den Abend eröffneten wie z.B. Hämatom und Feuerschwanz und jetzt ihre eigene Erfolgsgeschichte feiern. Mehr über J.B.O. erfahrt ihr auf ihrer Homepage und der Fanpage.


Burnout-Events: Erzählt mir von der Release-Tour mit „Any Given Day“. Hat es euch gefallen? War es eure erste Deutschland-Tour? Seid ihr gerne in Deutschland

Kaan Tasan: „Any Given Day“ sind die besten Kumpels, wir hatten eine so gute Zeit auf der Tour mit ihnen. Es war das sechste oder siebte Mal, dass wir auf dem Festland getourt sind.

Burnout-Events: In Juni kommt euer neues Album raus. Was ist das Besondere bei diesem Werk? Welches ist euer Lieblingslied?

Kaan Tasan: Es ist eine Entwicklung vom „Heart of a Coward“-Sound. Immer noch heavy, immer noch brutal, aber mit mehr melodischen Elementen. Ein Highlight des Albums ist „Return to Dust“.

Burnout-Events: Gibt es Unterschiede zum letzten Album?

Kaan Tasan: Mich!! Hahaha!! Es gibt einen neuen Sänger, was offensichtlich den Sound verändert, aber die Songs wurden verfeinert und optimiert. Es gibt nichts Schlechtes an dem Album, holt euch das gute Stück einfach.

Burnout-Events: Gibt es für euch einen Lieblingssong auf dem neuen Album?

Kaan Tasan: Definitiv „Parasite“!! Absoluter Knaller.

Burnout-Events: Ist der Sound immer noch ein echter Nackenbrecher, mit aggressivem Gesang und schnellem Wechsel?

Kaan Tasan: Yeah. Das Album hat immer noch den klassischen „Heart of a Coward“ Sound. Richtige Nackenbrecher, Killer Riffs, aber mit einer melodischen Seite.

Burnout-Events: Freut ihr euch auf eure Tour bei euch zu Hause? Seid ihr Stolz darauf dort spielen zu dürfen? Und sogar als Headliner?

Kaan Tasan: Aber natürlich. Wir können es gar nicht erwarten wieder raus auf die Bühne zu gehen. Headliner um den Release von „Disconnect“ zu promoten. Die Release Show ist am 7. Juni in London im „Camden Underworld“. Die Show wird der absolute Killer!!!

Wir lieben diese Location so sehr und wir nehmen die Jungs von „Any Given Day“ mit, so können wir wieder mit ihnen abhängen. Das ist einfach genial.

Das Review von der neuen Platte findet ihr hier.


Ein ordentliches Metalcore Brett lieferten „Any Given Day“, Durchstarter aus Gelsenkirchen im Münchner Backstage am 14.April ab. Dort beschlossen sie ihre Releasetour zum neuen Album „Overpower“. Eigens für das Konzert wurde in die größere Halle im Backstage, ins „Werk“ gewechselt, zur Freude der 900 Hardcore – Fans. Während die Münchner Lokalmatadoren von „Tenside“ noch eher einen ruhigeren Einstieg in den Abend hinlegten, ließen es die Labelkollegen von „Heart OF A Coward“ schon deutlich härter angehen. 40 Minuten ging es auf der Bühne und im Moshpit zur Sache und Sänger Kaan Tasan, seit letztes Jahr bei den „Cowards“ bestach mit aggressivem und schnellem Gesang, der dem breakdown-lastigen Style der Band mehr als gelegen kommt.

Tasan äußerte sich nach dem Gig sehr glücklich über die Tour mit Any Given Day in Deutschland und freute sich bereits auf die Anschlusstour in der Heimat. Außerdem haben die Jungs auch noch Lieder der neuen CD Disconnect zum besten gegeben.

Any Given Day zeigen sich auf „Overpower“ nicht nur gewohnt von ihrer Metalcore – Seite, auch clean Vocals und melodische Passagen sind zu hören. Das erhöht eindeutig den Stellenwert der sympathischen Jungs, die sich in München sehr spiel- und kontaktfreudig zeigten und mit „Start Over“ und „Loveless“ das Set eröffneten. Man merkte der Band um Sänger Dennis Diehl den Tourstress der letzten Tage nicht an und sie feierten mit den Fans einen fulminanten und schweißtreibenden Abend. Der Moshpit stand niemals still und die Securitys hatten mit den Crowdsurfern alle Hände voll zu tun! Nach rund 80 Minuten läutete „Savior“ das Ende eines gelungenen Abends und das Ende einer gelungenen Releasetour für Any Given Day ein.


Frei.Wild, ihres Zeichens Vorreiter in Sachen Deutschrock, mit unzähligen erfolgreichen Alben und ausverkauften Touren und einer immens großen Fanbase, spielen am 5.Juli einer ihrer größten Shows im Frankfurter Stadion, der Commerzbank Arena.

Vor der Show ist vor der Club Tour! Denn die Jungs aus Südtirol gehen dahin, wo alles angefangen hat: In die kleinen Clubs von insgesamt 15 Städten quer durch Deutschland bei ihrer „Rivalen und Rebellen – Zurück in die Clubs Tour 2019“. Dabei werden alte Setlisten ausgegraben aber auch neue Songs zum Besten gegeben – eine gute Mischung aus 12 Alben und 18 Jahren Frei.Wild. Dabei wird jeder Fan bedient. Der, der ersten Stunde sowie der, erst seit kurzem das Geweih mit Stolz präsentiert.

Die meisten Karten sind leider schon weg, nur noch einzelne Clubs haben noch ein Ticketkontigent zur Verfügung.

Im Rahmen dieser Tour werden Philipp Burger und Co. auch in der Music Hall in Geiselwind zu Gast sein und dort die Fans zu schweißtreibendem Pogo, Singen und Tanzen antreiben. Eine Show, die man sich nicht entgehen lassen sollte – wo kommt man der Band so nah wie bei diesem Konzert?

Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr mit der Vorband „Alles mit Stil“

Weitere Clubdaten und Infos rund um die Tour findet man unter www.frei-wild.net

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