22.01.2020, 20.00 Uhr 19.02.2020, 20.00 Uhr Nachholtermin Nürnberg – ARENA NÜRNBERGER Versicherung 

The worlds most spectacular Queen Tribute Show Tour 2020 

Der Nachholtermin für das abgesagte „One Vision of Queen feat. Marc Martel“ Konzert in Nürnberg steht fest und wird noch im Rahmen der aktuellen Tour nachgeholt! 

Nach eingehender Prüfung der terminlichen und produktionstechnischen Rahmenbedingungen wird für das, aus Krankheitsgründen Marc Martels, abgesagte Konzert folgender neuer Termin gefunden: 

Nürnberg, ARENA NÜRNBERGER Versicherung: ursprünglicher Konzerttermin 22.01.2020 NEUER TERMIN: 19.02.2020 

Bereits erworbene Tickets behalten für den neuen Termin ihre Gültigkeit oder können an der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, an der sie ursprünglich erworben wurden. 

Wir bitten um Verständnis, sollten einigen Fans Unannehmlichkeiten entstanden sein, hoffen aber für die meisten Fans eine gute und gerechte Lösung gefunden zu haben.


Das lang ersehnte zweite Album von Rammstein – Sänger Till Lindemann und Peter Tätgren ist seit 22.11.19 auf den Markt.

„F&M“ heißt die Scheibe der deutsch – schwedischen Kooperation, die zum ersten Mal von einer Tournee begleitet wird.

Verantwortlich für das Projekt zeigen sich Namensgeber und Rammstein – Sänger Till Lindemann und der Multiinstrumentalist Peter Tätgren, Mastermind legendärer Metal – Bands wie Pain und Hyprocrisy.

Rund um die Albumveröffentlichung gehen Lindemann und Tätgren im Februar 2020 auf Konzertreise durch 8 europäische Länder, um ihre Songs vorzustellen.

Von insgesamt 12 Konzerten werden 7 in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfinden. (Hannover, Köln, Wien, Offenbach, München, Zürich, sowie am 14.02. in Leipzig)

4 Jahre nach dem ersten Album „Skills in Pills“, das in Deutschland bis an die Spitze der Longplaycharts stieg, wird mit „F&M“ ein neues Kapitel der Erfolgsgeschichte geschrieben.

Das Kreativ – Duo beschreibt ungewohnte, bisweilen unerwartete Pfade und setzt jetzt auf deutsche Texte.

Diese werden von Tills Stimme wunderbar in Szene gesetzt.

Ausgangspunkt dieser neuen Lindemann – Lieder war die Zusammenarbeit zwischen Till und den Hamburger Thalia Theater im Rahmen einer modernen Adaption des Märchens „Hänsel & Gretel“, welche Themen wie Angst, Hoffnung, Armut, Überfluss, Kannibalismus und Tod aufgreift.

5 Lieder aus diesem gefeierten Theater stück und 6 neue Titel bilden das neue beeindruckende Studiowerk der zwei Künstler.

Die Mitte September veröffentlichte Single „Steh auf“ beeindruckt mit brachialem Sound und stieg sofort in die deutschen Charts.

Das dazugehörige Video hatte, wie bei den vorherigen Drehs, Zoran Bihac inszeniert.

Gedreht wurde in Kasachstan, einer der Figuren in dem Video war ein Landmann von Peter Tätgren, der Hollywood-Star Peter Stormare („Argo“).

Doch dies war nur der Vorbote – auf ein weiteres vortreffliches Album des Duos „Lindemann“, das genauso einschlagen wird, wie sein Vorgänger.

Die Tour macht das schon! 


Argo Konzerte präsentieren mit der Show die Band Queen, die seit Jahrzehnten die Menschheit fasziniert – egal ob mit tanzbaren Hits, großen Hymnen und Liebesliedern. In Gedenken an den großen Fredddie Mercury lässt der kanadische Ausnahmekünstler Marc Martel das Vermächtnis wiederaufleben. Dabei wird er das Publikum gleichermaßen faszinieren und beeindrucken – gilt er doch als Reinkarnation von Freddie. Im Rahmen seiner Europa Tournee kommt er auch nach Deutschland und beehrt am 22.1. die Nürnberger Arena mit seiner Show und lässt den Kult wiederaufleben.

Seit Mercurys Tod 1991 wurde ihn und seinen künstlerischen Schaffen Tribut gezollt, sowohl von den Originalmusikern als von diversen Cover- und Tribute Bands. 

Die Stimme von Freddie ist unerreichbar- glaubte man, bis vor 8 Jahren das Video des Kanadiers Marc Martel um die Welt ging, der sich für die von Brian May und Roger Taylor konzipierte Queen – Show “ Queen – Extravaganza“ als Sänger bewarb und von May und Taylor sofort verpflichtet wurde.

Seitdem hat der Sänger eine beispielslose Karriere hinter sich und hatte unter anderen auch Auftritte bei Ellen De Generes und Celine Dion.

2020 kommt Martel mit „One Vision of Queen“ das erstemal nach Deutschland, Österreich und der Schweiz und wird für einen unvergesslichen Abend sorgen.

Karten gibt es bei Nürnberg Tickets und den Kunden – Center der Arena.


An Frei.Wild kommt keiner vorbei – ausverkaufte Konzerte und erfolgreiche Alben sprechen für die Südtiroler, denen immer wieder „kritische Texte“ vorgeworfen werden. Aber genau dafür werden sie von ihren Fans geliebt: Das sie mit ihren Texten auch „unliebsame“ Themen ansprechen und damit den Nerv der Zeit treffen.

„Still II“ ist ein würdiger Nachfolger von „Still“ und seit 29.11.auf den Markt – und schon auf Platz 1! Das neue Album kommt bisweilen nicht ganz so „still“ daher und präsentiert sich als musikalisches Unterfangen mit wuchtigen Seitenattacken. Voll auf die 12 eben – eingepackt mit Streichern, Bläsern, packenden Melodien und einer bunten musikalischen Farbenwelt von Ska, Bigband, Jazz, Blues, Reggae bis hin zu Deutschrock und Irish Folk.

Es steht für Lebenslust, herzergreifender Tiefe, Leidenschaft und packenden Tanz. Ein Album, das ansteckt und süchtig macht.

Aber nicht nur mit ihren neuen Album bestechen die vier Jungs – vor ihrer Konzertpause im nächsten Jahr wird es noch drei „Still 2 – Konzerte“ geben (12.12. Saarbrücken, 13.12. Stuhl, 14.12. Kempten), die alle ausverkauft sind und zum Abschluss gibt es noch die „Still & Laut X-Mas 2019“ – Konzerte, wo nicht nur die Akustikgitarren zum Einsatz kommen. Für diese Konzerte (28.12. Riesa, 29.12.Berlin und 30.12. Stuttgart) gibt es noch Karten. Aber auch da sollte man sich beeilen – um die Band noch einmal in diesem Jahr live zu erleben und in den Genuss von „Still 2“ sowie vieler bekannter Songs zu kommen.


Die grandiose Rock meets Classic – Tour läutet immer die Konzertsaison ein. Im nächsten Jahr ist sie gespickt mit Weltstars, die unter anderen am 13.März in Würzburg die Menge zum Kochen bringen werden.

Allen voran gibt sich Altmeister Alice Cooper die Ehre. Der Schock – Rocker aus den 80ern überzeugte mit Songs wie „Schools out“, „I‘ m18“, „House of Fire“ und „Poison“. Seine Rückkehr nach 2014 freut vor allem den musikalischen Leiter von „Rock meets Classic“ Mat Sinner – und das er bei dem Event sein 50jähriges Bühnenjubiläum feiert, macht die Veranstalter, die Manfred Hertlein Veranstaltungs-GmbH besonders stolz.

Ein weiterer Höhepunkt ist Robin Zander von Cheap Trick. Zumal die amerikanischen US-Rocker selten in Deutschland zu Gast sind, ist die „Rock meets Classic“ – Tour eine gute Gelegenheit mal wieder in Deutschland zu spielen. Zuletzt waren Cheap Trick mit den Glam-Rockern von Poison auf US- Tour. Im Gepäck warten natürlich Songs wie „I want you to want me“und „Surrender“. Über 20 Millionen verkaufte Tonträger sprechen für Cheap Trick, einer der ganz Großen im Rock’n ‚ Roll Zirkus.


Frauen – Power verspricht die Front – Frau von Mothers Finest, Joyce „Baby Jean“ Kennedy. Hier in Deutschland kennt man die Band vor allem durch die “ Rockpalast – Auftritte“ mit dem Song „Baby Love“ und Mickey’s Money“. 

Für einen fulminanten Auftakt sorgzu 2020 die britische Rocklegende Thunder, die seit ihrer Wiedervereinigung 2011 die britischen Top Ten stürmt und auch in Deutschland erfolgreich ist!

Seit 1989 bis heute gehört Thunder zu den erfolgreichsten Rockacts der Welt und kann dies auch bei „Rock meets Classic“ unter Beweis stellen.

Last but not least darf man sich auf Robert Hart, den aktuellen Sänger der Manfred Mann ’s Earthband begeistern. Auf ihn freut sich Mat Sinner persönlich sehr, weil er ihn bei einem privaten Konzert „förmlich umhaute“.

Ab den 3.März können 10 000 Fans in den Genuss von „Rock meets Classic“ kommen und Alice Cooper und Co.live erleben. Karten sollte man sich schnellstmöglichst sichern, die Konzerte sind sehr begehrt. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.


„Mister Misery“, die schwedische Newcomerband, die ihr Album 2019 selbst produzierten und mixten, präsentieren der Rock- und Metalwelt ihr Debütalbum „Unalive“.

Sie zeigen auf der Bühne eine theatralische Bühnenperformance, vereint mit dem wilden Geist der 80er, Horrorelementen und klassischen Komponenten.

Die vier Jungs aus den Straßen von Stockholm wollen die Alternativszene neuen Schwung geben und sind hungrig:

Auf Erfolg, Musik und Live – Peformance!

2018 gründeten Harley Vendetta und Alex Nine „Mister Misery“ und überzeugen seitdem auf der Bühne mit energiegeladenen Riffs gemixt mit rhythmischem Chorus und fetzenden Gitarren. 

Aber nicht nur der Underground ist begeistert, der Gründer von Nuclear Blast und Arising Empire, Markus Staiger, nahm sie 2019 gleich unter Vertrag.

Ihr Album reflektiert Emotionen und Probleme einer Reise, die die Mitglieder durchlebten: Kampf mit Drogen, Armut oder Zeiten im Gefängnis.

Durch individuelle Erfahrungen haben sie ihre „Dämonen“ weitgehend hinter sich gelassen und lassen es nur noch auf der Bühne diabolisch zugehen.

Der Titel des Album „Unalive“ spiegelt sich in ihren untoten Vampirlook, der das Gefühl des inneren Ausgebranntseins symbolisiert.

Auf Tour konnten sie jetzt als Einheizer für Beyond the Black fungieren und auch beim Metal Hammer Paradise waren sie mit dabei. 

In Geiselwind konnten wir mit Harley Vendetta (Gesang), Alex Nine (Gitarre), Eddie Crow (Bass) und Rizzy (Schlagzeug) ein interessantes Interview führen:

Burnout-Events: Im Jahr 2018 gegründet und jetzt aktuelles Album „Unalive“, Vertrag bei Arising Empire und jetzt auf Europatour mit „Beyond The Black“. Was für ein Wahnsinns Start. Habt ihr schon realisiert was gerade passiert?

Harley: Nein wir können nicht glauben, was gerade passiert. Alles ist toll, wir wissen gar nicht wie es weiter gehen soll. In gewisser Weise muss man sich in solchen Situationen selbst finden, den Moment fassen und auf den nächsten Schritt fokussieren. Es ist so verrückt, dass man es im selben Moment nicht begreifen kann!

Burnout-Events: Wie habt ihr euch als Band gefunden? Und wie kam es zu euren Namen?

Alex: Es begann als Harley Ende 2017 nach Schweden zurückkehrte. Er hatte einige Songs, einen Bandnamen, aber er brauchte ein paar Mitglieder. Also hat er den Sänger von „Crashdiet“ kontaktiert und er kannte mich. So wurde die Band Anfang 2018 geboren und einen Monat später haben wir unseren Drummer gefunden und dann kam noch Eddie dazu. So haben wir in 3 bis 4 Monaten eine Band zusammen.
Harley: Als ich vor 3 Jahren in Los Angeles gewohnt habe, hatte ich schon einen Song mit dem Namen „Mister Mysery“ geschrieben. Als ich dann nach Schweden zurückgekehrt bin, brauchte ich einen Namen für ein neues Projekt und ich dachte, dass der Name perfekt passt.

Burnout-Events: Ihr steht auf 80er Jahre Metal, gepaart mit Horror Elementen und klassischen Kompositionen. Wie seid ihr auf diesen Mix gekommen? Gab es da Vorbilder?

Harley: Mötley Crüe, Guns n´ Roses. Ich mag auch härtere Sachen, wie zum Beispiel Slipknot, Cradle of Filth und Arch Enemy. Daraus ist ein guter Mix entstanden. Ich mag nicht nur Metal, ich mag jede Musik. Wenn es gute Musik ist, ist es gut.

Burnout-Events: In eurem Album verarbeitet ihr Tod, Drogen, Verlassen werden, Armut – Sind das eure eigenen Erfahrungen? Macht dies das Album noch etwas persönlicher?

Harley: Absolut. Nicht alle Songs sind persönliche Erfahrungen, nur manche. Songs wie „You And I“ oder „Legion“ haben eine persönliche Geschichte für mich. I denke jeder interpretiert den Text anders, das ist was der Text und die Musik funktionieren. Aber wenn ich den Song auf der Bühne singe, wissen die Jungs hier nicht was in mir vorgeht und welche Bedeutung sie für mich haben. Nicht alle Songs sind absolut persönlich, aber manche sind es. 

Burnout-Events: Wie verliefen die Aufnahmen und die Produktion der CD? Gab es auch manchmal Streit und Uneinigkeiten, oder verlief alles friedlich?

Alex: Nein. Absolut nicht. Nein er hat das Ganze Album auf seinem alten 2012 MacBook Pro aufgenommen. Er hat alles auf diesem alten Notebook aufgenommen, produziert und gemixt. Es gab keinen Streit, weil die Songs einfach perfekt waren, wir haben sie alle geliebt. Er hat sie uns immer wieder zugeschickt. Wir haben nur mit einigen Gitarrensolos oder mit Ideen für Mixen geholfen. Im Grund lief alles von Beginn an sehr gut.

Burnout-Events: Wo wurde die CD aufgenommen?

Harley: In meiner Heimatstadt Karlstad, in meiner Küche. Ich habe dort die Gitarren eingespielt und den Gesang dann in einem Studio in der Stadt aufgenommen.

Fortsetzung folgt.


Bereits zum zweiten Mal waren die rockenden Heavysaurus am letzten Sonntag, den 3.11., in Würzburg in den Posthallen zu Gast um Groß und Klein mit ihren Heavysaurus – Metal zu begeistern.

In diesem Jahr waren bereits 500 Besucher bei der dinostarken Show zu Gast, 450 Karten wurden bereits im Vorfeld verkauft – ein Riesenerfolg für „Mr. Heavysaurus“ und seine Mitstreiter.

Die jungen und etwas älteren Fans der Dinoband feierten Songs wie „Schatzsuche“, „Kaugummi ist Mega“, „Heavysaurus Tag“, „Heavy Twister“, „Ugala Bugala“, „Das letzte Mammut“ und „Rarr. 

Die Kinder tanzten zum Sound der Metalband für Kinder und sangen die Lieder lauthals mit. Belohnt wurden die kleinen Fans für ihr Engagement mit einem Gummibärenregen sowie einem Bild mit „Riffi Raffi“, „Komppi Momppi“ und Co.im Anschluss an der eineinviertelstündigen Show.

Eine tolle Show, unterhaltsam und kurzweilig zugleich – eben einfach dinostark. Würzburg freut sich schon auf den nächsten Auftritt der Dinos! Würzburg steht auf Heavysaurus! 


Der kommende Sonntag steht wieder ganz groß im Zeichen für die Kleinen und die Junggebliebenen! Heavysaurus sind wieder in der Stadt!

Bereits im letzten Jahr konnte die erste Kinder Metalband im Hardrock und Heavystyle die kleinen Metalfans begeistern.

Dazwischen liegen zahlreiche Konzerte, Touren durch Deutschland, Österreich und der Schweiz, hohe Chartplatzierungen und Festivalauftritte beim Werner – Rennen, Summer Breeze und Rock of Ages.

Auch am roten Teppich sind „Mr Heavysaurus“ und Co. gerngesehene Gäste und erst vor kurzem waren sie in der ZDF – Show „Da kommst du nie drauf.“

Der Erfolg spricht für die heiteren Gesellen, die für jeden Spaß zu haben sind und eine wilde und lustige Show auf die Bühne bringen.

Und was finden Kinder wohl cooler als einen rockenden Dino, der von Schätzen, Kaugummis und Starksein singt? Genau, fünf rockende Dinos! Darum sollten alle am Sonntag um 15 Uhr dabei sein und „Mr. Heavysaurus“ (Gesang), „Riffi Raffi“ (Gitarre), „Komppi Momppi“ (Schlagzeug), „Muffi Puffi“ (Bass) und „Milli Pilli“ (Keyboards) live zu erleben.

Für Groß und Klein ein echt dinostarkes Musikerlebnis!

Und sicher gibt es ab 14 Uhr beim Einlass noch Karten für Kurzentschlossene!


Das bekannte Deutschrock Festival, das F.E.K.9 geht vom 03.-05.10. in eine neue Runde. Neu ist der Monster Festival Donnerstag, an dem Stahlzeit, Ohtenfeindt, Dirk Maron und die AGF Gewinnerband spielen und sicherlich im Sog von Rammstein viele Besucher anziehen werden.

Sonst bleibt alles beim Alten: Deutschrockbands vom Feinsten, Merchandise – Stände und eine reichhaltige Essens- und Getränkeverpflegung.

Musikalisch werden unter anderen Kärbholz und 9mm, die Gründer des F.E.K.9, Stunde Null, Psychopunch, Goitzsche Front, Pöbel & Gesocks, Bad Jokers und noch viele mehr die Bühne im Eventzentrum Geiselwind rocken. Während für Störte.Priester Doppelbock auftreten, werden 9mm Assi Rock‘ n ‚ Roll eine Special – Farewell – Show spielen mit den feinsten Songs der letzten Jahre, eingebettet in ein besonderes Showerlebnis wo Freunde, Pyros und Special – Effekte nicht fehlen dürfen. Die Rock ’n‘ Roller wollen nach den zwei Konzerten in diesem Jahr sich für eine längere Zeit aus dem Musikgeschehen zurück ziehen und an einen neuen Album feilen. 

Weitere Infos zum Festival und auch zum Kartenvorverkauf findet man unter:

www.fek9-monsterfestival.de


Die Show von „Life of Agony“ war nicht nur wegen den heißen Temperaturen am Mittwoch, den 24.Juli, sehr schweißtreibend – Sängern Mina Caputo tat ihr Übriges um den rund 300 Fans einzuheizen.

Während die Heavy Metaller von „All Hail The Yeti“ aus L.A. als Opener fungierten, enterten Life of Agony um 21.45h die Bühne. Sängern Mina Caputo von den Alternativrockern aus New York zeigte sich die ganze Zeit publikumsnah, turnte an der Absperrung rum und ließ lasziv die Hände durch ihre Mähne fahren. Um der Hitze entgegen zu wirken gab es regelmäßige Wasserduschen von der Frontfrau, die am Ende zu einer regelrechten Wasserschlacht ausarteten.

Während der Show blieb natürlich noch genug Zeit für die Musik: Rund 300 Fans feierten, sangen und tanzten bei Songs wie „Thunderground“, „Through and Through“, „Bad Seed“, „My Way Out“, „Love To Let You Down“ und den Klassikern aus dem Jubiläumsalbum „Other Side Of The River“ und „River Runs Red“. Auch Songs von dem kommenden Album „The Sound Of Scars“ waren zu hören, die ebenso guten Anklang bei den Fans fanden wie die alten Nummern. 

Um 23 Uhr war das Konzert vorbei und die Bandmitglieder verabschiedeten sich mit Handschlag beim Publikum. Ein gelungener Abend mit einer tollen Band, die es sichtlich genoss im kleinen Rahmen zu spielen.

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