Fünf Südtiroler lassen wieder es krachen. Nach einem – bewusst – ruhigen Konzertjahr 2015 gehen die fünf Jungs von Unantastbar 2016 wieder ausgiebig auf Tour. Ausgewählte Locations in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden im Zeitraum März bis Dezember bespielt.  Am Donnerstag, 3. März, steht die Würzburger Posthalle nach 2014 wieder auf dem Fahrplan. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Energiegeladen und schweißtreibend, keine Beschreibung passt besser auf eine Unantastbar-Show. Dazu wird Fan-Nähe groß geschrieben. Mit im Gepäck ist das neue Album Hand aufs Herz, das in 15 Songs Punkrock vom Feinsten liefert. Man darf gespannt sein, welche Songs die fünf Südtiroler davon für das Publikum ausgewählt haben. Als Support im ersten Block sind die sympathischen Jungs von Drunken Swallows dabei.

INFO: Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de. Lokale Vorverkaufsstellen sind die Posthalle, Bahnhofplatz 2, 97070 Würzburg; H2O, Karmelitenstraße 28, 97070 Würzburg sowie bundesweit an allen bekannten Vorverkaufsstellen.  Telefonische Bestellung: 0180 55 700 70 (14 Cent/Minute).

 


Schwermetall mit Weltniveau. Etliche Live-Shows, ein großes Repertoire an Alben und ein Ruf in der Metal-Szene, der ihnen weit voraus eilt: Spricht man über den europäischen Metal, kommt man an Primal Fear um Ralf Scheepers (Ex-Gamma Ray) und Mat Sinner (Ex-Sinner) nicht vorbei. Am Freitag, 26. Februar kommt die Band in die Würzburger Posthalle. Support sind Brainstorm und Striker. Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

International ist Primal Fear aufgestellt, so kommen weitere Mitglieder auch aus Schweden und Kanada. Alle namhaften Festivals im Bereich der härteren Gangart hat die Band bereits bespielt: Wacken, Summer Breeze, Blind-Guardian-Festival, Metal Meltdown, Milwaukee Metalfest, Rock Otocec und viele mehr. Auf Tour teilten sie sich die Bühne mit Matadoren wie Running Wild oder Hammerfall. Ihr Debüt-Album „Primal Fear“ veröffentlichte die Band Anfang 1998 über ein japanisches Label, was ihnen im asiatischen Raum einen höheren Bekanntheitsgrad einräumte. Die Kooperation mit JVC Records endete schon bald darauf, da die Kombo sich in Europa zu einem Geheimtipp entwickelte. Schließlich unterschrieben sie einen weltweiten Deal mit Nuclear Blast Records. Frontiers Records konnten die Metal-Giganten 2007 ins Boot holen und werden Anfang 2014 das von den Fans schon heiß erwartete neue Album „Delivering the Black“ publizieren.

INFO: Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Der Rapper Motrip aus Aachen ist „heiß” – heiß auf Erfolg und extrem angesagt. Vielleicht auch, weil er nicht nur auf „Battlerap“ setzt und hin und wieder andere Seiten von sich präsentiert. Nachzuhören am Samstag, 6. Februar, in der Würzburger Posthalle, wenn Motrip sein neues Album „Mama“ präsentiert. Einlass ist um 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Support ist Joka, ein deutscher Rapper aus Bremen-Findorff.

Der Rapper will mit dem Albumtitel nicht nur seiner Mutter, sondern auch seinem Job Tribut zollen, der ja schließlich aus Worten besteht – und Mama sei eben das Erste, das man als Kind lerne. Nicht zuletzt spielt „Mama“ auch auf Mutter Erde an, um deren Zukunft sich MoTrip sorgt. Motrip therapiert sich mit seinen Songs selbst und gilt als eine der famosesten Hoffnungen der deutschen Rapszene. Als bekannt wurde, dass endlich sein lang ersehntes zweites Studioalbum erscheint, schossen die Erwartungen ins Unendliche.

Video:

Motrip „So wie wie du bist“:

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Joka feat. Motrip „gestern Nacht“:

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INFO: Einlass ist um 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Tickets gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Hier lebten die 70er Jahre wieder auf, als Buon Scotch aus Italien in der Strohofers Music Hall in Geiselwind am 15.01.2016 um 21:00 Uhr auftraten.

Als das erste Lied „Live Wire“ gespielt wurde stimmte die Halle auf, obwohl die Besucherzahlen mehr hätten sein können. Dies tat aber der guten Stimmung nichts ab. Der Gesang von Matteo Giovannone kam fast exakt dem früheren AC DC-Sänger Ronald Belford (Bon) Scott gleich. Auch bei den Liedern „Girls Got Rhythm“,“Rock `n Roll Damnation“ und „Sin City“ konnte man Bon Scott auf der Bühne hören und sehen. Bei den Songs „Hell Ain`t A Bad Place To Be”, ”Walk All Over You” und “Bad Boy Boogie” rannte der Gitarrrist Chris Lago als Angus Young nicht nur auf der Bühne herum, sondern auch durch die Zuschauer, mit der legendären Uniform. Was natürlich nicht fehlen durfte war die „Stripeinlage“ von Angus Young und bei dem Lied „Whole Lotta Rosie“ die Stripperin Rosie, die bei diesem Lied durch den Zuschauerraum flog. “Problem Child“, „The Jack“, „Jailbreak“, “TNT“, „High Voltage“ und „If You Want Blood“ waren ebenfalls ein Highlight für jeden. Anschließend war erstmals ein kurzer Brake (2 min.). Die Zuschauer waren natürlich noch total in Stimmung und forderten die Band zu einer Zugabe auf. Als drei dicke Zugaben gab es „Highway To Hell“ und „Let There Be Rock“ und im gedenken an den neulich verstorbenen Lemmy spielten sie Motörhead´s „Ace Of Spades“. Der legendäre auftritt endete um 23:30 Uhr , also nach 2,5 Stunden mit fast keiner Unterbrechung. Alles in einem war es eine grandiose Show und ein toller Abend mit der Band.

Foto & Text by Michael Bezold


Im letzten Jahr starteten DJANGO 3000, die lässig groovenden Desperados aus dem Chiemgau, so richtig durch, knackten im Februar 2015 die Top 20 der deutschen Albumcharts und feierten mit ihrer Soundmixtur aus Gipsy, Polka, Dance und Rock eine dicke „Bonaparty“! Die wohl „beliebteste Bart–Combo“ (Süddeutsche Z ive-eitung) verwandelt seit ihrer Gründung im Jahr 2011 sowohl kleine Clubs als mittlerweile auch große Hallen in brodelnde Partys, tanzt mit den hübschesten Heidis durch die Nacht und bringt die Tanzböden vom Chiemsee bis zum Ural zum Beben und Glühen: fiedelnd, singend oder auch mal auf dem Kontrabass balancieren.

Nicht nur das fahrende Quartett liebt es „wuid und laut“, auch die Fans von Hamburg bis München, von Russland über Finnland bis Korea! Und die warten sehnsüchtig auf ein Livealbum, damit rechtzeitig vor dem kalten Winter die richtige Scheibe für eine heiße Gipsy-Disco im eigenen Wohnzimmer aufgelegt werden kann. Ein Django-Gig in den eigenen vier Wänden – fett! Am 13. November 2015 erscheint daher das erste Live-Album der wohl erfolgreichsten Gipsy-Pop-Band Bayerns. Es heißt schlicht und einfach: „Live“.

Die 16 Songs feiern die Lust am leichten Leben, verwandeln Wasser zu Champagner und zünden einen groovenden Kracher nach dem anderen. „Wuid und laut“ rocken darauf die frühen Lieblingssongs ebenso wie „Bonaparty“, die „Heidi“ tanzt den „Danz ums Feia“, „Da Wuide und da Deifi“ und „The Shaman“ sind ohnehin Dauergäste auf den Konzerten, auf denen mit der Stones-Huldigung „Rot und schwarz“ auch die größten Haudegen des Rock’n’Roll vorbeischau’n, bevor die Hände bei „Rucki Werch“ in die Höhe fliegen. „Boom Boom Boom“ geht es mafiosimäßig weiter, dann „Nomoi von vorn“ und mit den rasanten Rhythmus-Fegern „Hey Romale“ und „Django Django“ wird das Feuer unter der Tanzfläche kräftig angeschürt! Kurze Verschnauf- und Trinkpause bei „Host as scho g´heat“, bevor mit „Gruaß ans oide Lem“, „Zeit fia ois“ und „Herz wia a Messa“ die Füße wieder übers Parkett fliegen bis den Tänzern schwindlig wird. Hopaaa! Mit tiefster Leidenschaft singt und spielt sich das Quartett die Seele aus dem Leib, nimmt kaum den Fuß vom Powerpedal und verbreitet allerbeste Laune.

Namenspatron Django Reinhardt lehnt derweilen an der Bar und wippt bei einem Cocktail entspannt mit dem Fuß. Der Stil von DJANGO 3000 bündelt die lange gewachsene Kraft traditioneller Musik verschiedener Kulturen mit dem Tempo und der Energie der Moderne. „Wer woaß wosd ois vasamst, wennst stehbleibst und grod dramst!“ So lautet das Credo von Florian Starflinger, dem Stehgeiger des Wahnsinns und seinen Mitstreitern, dem Sänger und Gitarristen Kamil Müller, dessen slowakische Wurzeln für die slawische Credibility der Band stehen, dem groovenden Kontrabass-Akrobaten Michael Fenzl sowie Drummer Jan-Philipp Wiesmann, der mit schwäbischer Genauigkeit die kochend heißen Rhythmen voranpeitscht.

[contact-form-7 id=“27446″ title=“Gewinnspiel – DJANGO 3000″]


Support: COUNTERPARTS, WOLF DOWN

Orange-County-Hardcore der feinsten Sorte – Stick To Your Guns sind 2016 endlich wieder  auf Tour. Die Rechnung aus toughem Hardcore und teils zuckersüßen Melodien geht bei den  Kaliforniern voll auf. Nichts wirkt gekünstelt und nach fünf Jahren “on the road” sind STYG  zweifellos eine der umtriebigsten Bands der Szene.

Supportet werden sie am 27.2.2016 in  der Würzburger Posthalle von Counterparts und Wolf Down, ein Special Guest wird noch  bekannt gegeben… man darf gespannt sein!

Lasst Euch folgenden Termin nicht entgehen:
27.2.2016 Würzburg Posthalle
Einlass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr
Karten bei allen CTS-Vorverkaufsstellen bundesweit sowie unter www.eventim.de und  www.stattbahnhof-sw.de


In Geislwind wird es wieder Laut.

Keine geringeren als „BUON SCOTCH“ kommen nach Geiselwind.
Die (warscheinlich) beste AC/DC Coverband. Vor allem die Anfangsjahre der Band AC/DC
sind verstärkt in der Playlist vertreten. Die unvergleichliche Stimme ihres Sängers läd ein,
um in Erinnerungen des ehemaligen AC/DC Sängers „Bon Scott“ zu welken.
Die Italiener werden wieder LAUT sein und Geislwind in ein Tollhaus verwandeln.
Beste Stimmung nach nach dem Motto „A Tribute to the early Years of AC/DC“ ist auf jeden Fall gewährleistet.

Fr. 15.01.2016 MusicHall Strohofer Geiselwind

Einlass 19:30 Uhr • Beginn 20:30 Uhr

Alle Infos & Tickets unter:
www.eventzentrum-geiselwind.de
www.adticket.de


Vor ziemlich genau einem Jahr platzte die Bombe. Der Graf gibt gleichzeitig zur Veröffentlichung des letzten Longplayers „Gipfelstürmer“ auch seinen Abschied vom Musikgeschäft bekannt. Getaucht in ein
Wechselbad der Emotionen hebt die Liebe der Fans das finale Studioalbum erneut an die Spitze der Charts und die Gipfelstürmer Konzerte wurden zu unvergesslichen emotionalen Abenden. Außerdem sind viele der „Zeit zu gehen“ Konzerte für den Winter 2015/16 sind bereits ausverkauft oder annähernd ausverkauft und werden den Fans noch einmal atemberaubende Momente bescheren.

„Ein letztes Mal – Die Open Air Konzerte 2016“ heißt die endgültig letzte Tournee von UNHEILIG, bevor der unheilige Vorhang fällt. Auf einer ausgedehnten Konzertreihe können sich der Ausnahmekünstler und
seine Fans gebührend voneinander verabschieden. Ein letztes Mal darf in jeder Stadt nochmals ausgelassen gefeiert werden. Ein letztes Mal wird Der Graf mit seiner markanten Stimme eine energiegeladene Show präsentieren. Ein letztes Mal wird Der Graf sagen: Dankeschön! Das war
UNHEILIG.
Aber wie verabschiedet sich Der Graf? Unheilig besteht seit über 16 Jahren und hat neun Studioalben veröffentlicht. Von tiefgreifenden Balladen bis hin zu gitarrenlastigen Rocknummern ist alles dabei – und
so möchte UNHEILIG auch in Erinnerung behalten werden. Alle Fans können sich über eine abwechslungsreiche Songauswahl freuen, die die gesamte UNHEILIG Ära über all die Jahre widerspiegelt. Darüber hinaus hat Der Graf zum Abschied ein besonderes musikalisches Bonbon im Gepäck. Die Setlist auf der „Ein letztes Mal – Die Open Air Konzerte 2016“ wird mit einigen unplugged Tracks aus dem ganz aktuellen Longplayer des MTV unplugged Albums gespickt sein: Ein musikalischer Hörgenuss zum Ende der Unheilig Discographie. Bei vergangenen Konzerten ist bewiesen worden, dass das Konzert ein
Familien-Event ist. Generationsübergreifende Konstellationen pilgern zu den Konzerten und sowohl jung als auch alt feiern jeden Hit.  Als Besonderheit gibt es für jedes Konzert ein limitiertes Freikarten-
Kontingent für Kinder von 6 bis einschließlich 10 Jahren und Fans über 65 Jahren. Eine vorherige Registrierung im Internet bzw. beim Fansation Management ist notwendig (contact@emso.de / 02553/726270). Auf ausgewählten Open Air Konzerten wird auch das Unheilig Kinderland mit
dabei sein und den Kindern tolle Spielmöglichkeiten bieten (Infos bei Fansation).

Die UNHEILIG Familie lädt alle Fans zu den Open Air Konzerten 2016 herzlich ein. Wir wollen ein letztes Mal mit Euch gemeinsam eine unvergessliche Zeit verbringen und gemeinsam auf eine unheilige
musikalische Reise gehen. Für alle -Unheilig Familie und Fans- wird es große emotionale Momente auf jedem einzelnen Open Air geben, denn mit jedem Tag rückt das Abschiedskonzert und der letzte öffentliche Auftritt des Grafen am 10.09.2016 näher. Tränen der Freude und des Abschieds werden nah beieinander liegen und schöne Erinnerungen werden bleiben.

Seid also dabei und feiert ein letztes Mal mit UNHEILIG und erlebt die musikalisch-emotionale Achterbahnfahrt eines Unheilig Konzerts, wie man es nie wieder miterleben kann.

Zum Abschied gibt es für alle Fans noch ein besonderes Dankeschön des Grafen an die Fans! Jedes Konzertticket ist inklusive einem 5 EURO Gutschein, welcher auf dem Konzert am Merchandisestand auf die limitierte Fan-CD „DANKE“ eingelöst werden kann. Auf der CD werden sowohl bisher unveröffentlichte UNHEILIG Tracks als auch Tracks von befreundeten Bands zu finden sein, die Wegbegleiter des GRAFens waren und die eine enge Beziehung zu Unheilig ausmachen.

Lasst Euch folgenden Termin nicht entgehen:
5.8.2016 Rothenburg o.d.T. Eiswiese

Eintrittskarten an allen bekannten VVK-Stellen oder telefonisch unter der Ticket-Hotline 01806- 570035 (0,20 EUR / Anruf, Mobilfunkpreise max. 0,60 EUR/Anruf) sowie unter www.eventim.de und  www.tourneen.com

Aktuelle Infos unter www.unheilig.com


Das System von unten aufrollen, das ist Söllners „Sissdem“: Einem kontrollsüchtigen Staat hält er den Spiegel vor, zeigt dessen Unmenschlichkeit und entlarvt seine Tricks und Lügen. Er lässt nicht locker, gibt nicht nach. Ruft zum Ungehorsam und Misstrauen gegenüber dem Machtwahn dieses Staates auf – appelliert an den Mut und den Humor der Menschen und zeigt Möglichkeiten auf, die Strategien der anderen Seite durcheinander zu bringen. Bis jeder ohne Angst einem System gegenüber steht, das mit Angst regieren will. Söllner weiß, dass Freiheit nicht im ewigen Kleinkrieg und einem Kampf untereinander zu finden ist. Er weiß, dass nur die Unabhängigkeit die Möglichkeit bietet zueinander zu finden. Er weiß, dass der Blick auf Mißstände mit einem Lachen auch über sich selbst Licht auf das Heimliche und Dunkle wirft und damit aufdeckt.
Er schafft es in charmanter und absolut eigenwilliger Manier, die Menschen in ihren Herzen zu berühren und sie spüren zu lassen, dass er Respekt vor dem Leben und seiner Vielfalt hat. Damit verbindet er sich in authentischer Weise mit allen und zeigt, dass es auch um seine Gefühle geht, er spart sich nie aus. Er lebt sich vor und inszeniert sich nicht. Gleichzeitig verbindet er sich mit all denen, die nicht am Hebel
der Macht sitzen, verbindet sich mit denen die miteinander leben wollen in dieser Welt, die noch den Wunsch nach Freiheit spüren, die in dieser globalen Welt noch einen eigenen Platz suchen.

Das macht seine Konzerte zu beeindruckenden Ereignissen, keines gleicht dem anderen. Junge wie Alte kommen, machen die Konzerte voll. Da ist er auf der einen Seite jung in seinem Staunen über das Leben, ist über die gleichen Steine gestolpert wie die ganz Jungen. Trotzdem ist er schon weitergegangen in seiner Suche, da ist er bei den Alten. Beiden ruft er ehrlich zu: „Und i bin saufroh dass eich alle gibt.“

Das ist die Welt des Hans Söllners und seiner Fans – bisher weitgehend von den Medien unbeachtet. Ihnen ist er immer zu unberechenbar, zu pauschal in seinen Urteilen. In den starken Bildern die er zu schaffen vermag vermissen sie die Ausgewogenheit, da erscheint ihnen die archaische Kraft bedrohlich. Was, wenn er sich in der Konfrontation mit Journalisten nicht an unausgesprochene Codes hält, wenn er dieses moderate, abgekartete Spiel verweigert? Doch langsam lässt sich das Phänomen Hans Söllner nicht mehr ignorieren – Hunderttausende von Fans in den letzten 30 Jahren, immer wieder ganz Junge und immer noch die Alten. Die öffentliche Aufmerksamkeit wird größer, je undurchschaubarer das ganze System
wird und je mehr Erfahrungen der Einzelnen sich decken mit den Erkenntnissen des Hans Söllner.
In einer Welt, die immer leerer wird an Menschlichkeit und Sinn, die von leeren Phrasen hohlgespült wird, die an die Grenzen des eigenen Machbarkeitswahns gelangt, in der gibt es plötzlich den Wunsch nach Zusammenhalt und Eigenverantwortung. In diesem ganzen Wahnsinn steht Söllner auf der Bühne und
mit seinen Fans entsteht eine Woge der Zuversicht, all die Bedrohung überwinden zu können. Gemeinsam und Jetzt. Söllner steht da, ungeschützt und spontan. Kein Söllner-Konzert gibt es zweimal. Alles ist im Fluss, ein ständiger Austausch und eine stetige Veränderung. Wer Mut hat zur Veränderung und Offenheit, der fühlt sich wohl bei Hans Söllner – wer den Mut und die Hoffnung sucht bekommt beides bei
ihm. In einem Interview mit der Zeitschrift „Now“ 2009 sagt Hans: „Meine Vision von Gesellschaft sieht so aus, dass niemand ausgesondert wird, dass Funktionierer und Nichtfunktionierer nebeneinander leben, ohne Neid und Arroganz, weil eben jeder das ist, zu dem er sich entwickeln durfte.“

Lasst Euch folgenden Termine nicht entgehen:
20.1.2016 Grafenrheinfeld Kulturhalle
27.1.2016 Würzburg Posthalle

Pressekontakt: Katharina Försch | Tel: +49 179 3242384 | katharina.foersch@googlemail.com
c.o.p.-concerts, Wolfgang Thiel | Danzigerstraße 39 | 97980 Bad Mergentheim | www.cop-concerts.de


Die Band „Pussy Sisster“ waren am 27. Dezember zu Gast auf der 7.Ausgabe der „Dynamite Night“ in Crailsheim. Nach ihrem Auftritt gaben die Jungs von „Pussy Sisster“ burnout-events.de ein sehr unterhaltsames Interview in ihrer Künstlerkabine im Backstagebereich.

burnout-events.de: Hi Jungs, das war grad eben mal ein fettes Brett ehrlicher Handgemachter Musik. Ihr habt die Bude echt sauber GEROCKT muss man sagen.
Pussy Sisster: Immer Vollgas heißt die Devise. Macht aber auch Wahnsinnig Spaß hier auf der Dynamite Night in Crailsheim zu spielen. Alles cool hier….

burnout-events.de: Das kommende Jahr geht für euch gleich mit Vollgas weiter. Bei euch steht eine neue Tour in 2016 an und wie ist diese zustande gekommen?
Pussy Sisster: Ja das ist richtig und wir freuen uns riesig darauf. Die Tour wurde von unserer Agentur gebucht. Viele Termine stehen bereits fest und der VVK hat über die bekannten Ticketportale bereits begonnen.

burnout-events.de: Was ist an dieser Tour außergewöhnlich?
Pussy Sisster: Da wird eine Doppel Headliner Tour mit der Band ELA sein. Daher auch der Tourname „Double Rock Invasion Tour 2016“. Auf dieser Tour werden wir uns mit ELA von Gig zu Gig abwechseln wer den Headliner Part übernehmen wird. Für den Support werden ausschließlich lokale Bands ihr können zum besten geben dürfen.

burnout-events.de: Wird die Tour ausgeweitet ?
Pussy Sisster: Ja, das ist erst der Anfang. Wir sind wieder durch die gesamte Republik unterwegs von München bis Hamburg und von Berlin bis Reutlingen. Die Tour soll ausgeweitet werden über Österreich und Schweiz. Ob weitere Gigs in Europa dazukommen, wird sich zeigen.

burnout-events.de: Auch Festivals ?
Pussy Sisster: Ja auf jeden Fall. Für das Festival „Hexentanz“ sind wir bereits bestätigt und spielen am selben Tag abends noch unseren Tour Gig 400km vom Festival entfernt. Das ist Stress aber wir sind hoch Motiviert und freuen uns darauf.

burnout-events.de: Euer aktuelles Album „Arrogance“ steht in den Plattenläden. Was gibt es aus Sicht der Künstler dazu zu berichten ?
Pussy Sisster: Wir haben lange nach einem guten Partner gesucht und eine sehr gute Plattenfirma gefunden. Das Album wurde in Pfullingen/ Reutlingen in einem absoluten Oberhammer Studio eingespielt & aufgenommen. Die LP ist der Wahnsinn

burnout-events.de: Das Album kommt ja auch entsprechend gut an in den Metal Rock Charts !
Pussy Sisster: Ja allerdings. Wir sind bereits in die TOP30 auf Platz 29 eingestiegen und stehen aktuell auf Platz 16 der Liste. Das macht uns wirklich Stolz. Mal sehen wohin sich das noch entwickelt.

burnout-events.de: Seit 2009 seit ihr immer wieder mal im Fernsehen zu sehen. Wie am Anfang bereits erwähnt geht’s in 2016 nicht nur mit LIVE Gigs vorwärts sondern auch wieder im TV.
Pussy Sisster: Einige Produktionen sind bereits abgedreht. Im Januar sind wir gleich mehrmals im TV auf div. Sendern zu sehen. Weiter geht’s im Frühling/Sommer.

burnout-events.de: Was können euere Fans und Besucher auf einem künftigen „Pussy Sisster“ Konzert und auf der Tour erwarten?
Pussy Sisster: Natürlich eine wilde Show. Wir geben wie immer Vollgas und ( Zwischenruf des Drummers: und natürlich abartige geile Drum SOLOS ) die Fans werden nach jedem Gig sicherlich danach genauso Ausgepowert sein wie wir. Am wichtigsten sind natürlich die Fans und wir können mit ruhigen gewissen sagen dass wir suuuuper Fans haben. Danke an alle für den geilen Support…..

Pussy Sisster - Live auf der 7. Crailsheimer Dynamtie Night

Pussy Sisster – Live auf der 7. Crailsheimer Dynamtie Night

burnout-events.de: OK Jungs, wir sagen „Big Thanks“ für das kurze Interview und wünschen euch noch viel Spass heute Abend sowie für die kommende Headliner Tour. Wir hoffen das wir irgendwann noch einmal das Vergnügen mit euch haben werden
Pussy Sisster: Wir sagen auch Danke, hat Spass gemacht.

Alle Info´s zu Pussy Sisster sowie Tour Termine findet ihr auf folgenden Sites:
www.pussysisster.de & www.facebook.com/PSisster
Weitere Impressionen zur Dynamite Night in Crailsheim gibt es bei uns in der Galerie:
http://www.burnout-events.de/galerien/