Udo Lindenberg bescheinigt ihm eine „Kehle aus Gold“, sein drittes und aktuelles Album „Für Immer Ab Jetzt“ erschien im Januar letzten Jahres, hielt sich wochenlang in den Charts und erreichte Platz 4. Beim „Bundesvision Song Contest“ im September 2013 verpasst er die Pole Position für Hamburg nur ganz knapp und landete hinter Sieger Bosse mit dem Song „Nichts geht mehr“ auf dem zweiten Platz. Die Rede ist von der „Livemaschine“ Johannes
Oerding. Am 10.5.2014 stattet der gebürtige Münsteraner im Rahmen seiner „Für Immer Ab Jetzt“-Tour der Würzburger Posthalle einen Besuch ab. „Ist mir egal. Hauptsache es stehen 50.000 Leute davor.“ Typisch Oerding. Geht alles ums live spielen bei dem. Irgendwie erinnert er an ein Rennpferd, wie er da so sitzt und euphorisch gestikuliert. Oder an ein schnelles Auto. Keinen Porsche, eher an einen getunten Pick-up. Eben ging es noch darum, wo er gerne mal spielen würde – und plötzlich ist man mittendrin im Oerding, wie er wirklich ist: zielstrebig, ehrlich, mitreißend und absolut ansteckend.

Soundcheck
1999. Schülerband, Stadtfest, Niederrhein. Es sind Produzenten vor Ort, die wegen einer anderen Band da sind, nach dem Auftritt aber Oerdings Nummer wollen. Der Anruf kommt tatsächlich: Johannes soll nach Hamburg kommen. Er denkt sich noch nicht viel dabei und muss prompt schlucken, als er die Goldenen Schallplatten an der Wand sieht. Hollywood. So nennt er Dinge, die ihm unerreichbar erscheinen. Und Künstler sein, das ist verdammt weit
weg, wenn man vom Dorf kommt, beim Schlachter jobbt und auf Bauernhöfen Medikamente ausliefert. Aber selbst da hat er schon diesen Hauch von Ahnung hinter den Ohren, dass das was er macht gut ist und der Traum wahr werden könnte. Als er also mit 17 zum ersten Mal in einem Studio singt, ist er aufgeregt, kann sich aber auf sein Talent verlassen. Als die Profis ihn unter Vertrag nehmen wird ihm bewusst, dass dies der Moment sein könnte, an
dem er vielleicht tatsächlich groß raus kommen würde.

Noch nicht ganz. Er weiß ja weder was er will, noch in welche Richtung es musikalisch gehen soll und hat Glück, dass seine Mentoren ihn nicht verheizen. Für sie ist er ein ‚Rohdiamant’, dem sie Zeit zur Entwicklung geben. Er soll sich in Geduld üben. Gelinde gesagt, nicht gerade seine größte Stärke. Also schicken sie ihn zum Livespielen an jede
Milchkanne. Und der halbstarke Musiker dreht nicht durch – im Gegenteil: Die Ochsentour macht ihm sogar Spaß. Oerding ist fürs Livespielen gemacht. Das ist sein Element. Bis er 19 ist, pendelt er nach Hamburg, um als Musiker zu arbeiten, während er parallel zunehmend halbherzig studiert. Zwischendurch wird er manchmal hektisch: Johannes muss ständig was anschieben, Stilstand macht ihn nervös. Seine ausgeprägte Loyalität rettet ihn. Bis heute
arbeitet er mit demselben Team, weil ihm Vertrauen in seinem Umfeld mehr wert ist, als alles andere.

Der Gig im Hamburger Hörsaal geht 2005 über die Bühne. Mittlerweile ist Oerding 23 und hat einige tausend Kilometer Musikerfahrung auf der Uhr. Offenbar sogar so viel, dass selbst der heilige Udo Lindenberg ihm eine „Kehle aus Gold“ bescheinigt. Jetzt ist die Zeit für das erste Album reif: Demos gehen an Labels, erregen Aufmerksamkeit, aber alle wollen sie dieses oder jenes ändern. Dafür ist Johannes Oerding aber schon zu selbstbewusst. Die alte Schule hat ihn viel gelehrt. Dankbarkeit zum Beispiel. Aber auch Rückgrat. 2007 meldet sich
eine Firma, die seine Songs genauso haben will, wie sie sind. Handshake – und jetzt beschleunigt er von Null auf Hundert in einer Handvoll Jahren: „Erste Wahl“, „Engel“, Major- Label, „Erste Wahl Re-Edition“, „Boxer“, von 0 auf 11 in die Charts und jedes Jahr mindestens hundert Konzerte. Also die perfekte Basis für sein drittes Album „Für immer ab jetzt“.

Showtime
„Albumtitel und Titelsong beschreiben einen sehr persönlichen Moment. Einem, an dem mir bewusst wurde, dass sich manche Augenblicke nur mit dem Herzen festhalten lassen. Die andere Ebene ist, dass ich mich heute als Musiker im besten Sinne etabliert fühle – und der Weg dahin hat sich überhaupt nicht wie Arbeit angefühlt. Wo ich jetzt bin, ist mein persönliches Hollywood. Mit „Boxer“ habe ich mich vielleicht zum Teil noch selbst motiviert –
jetzt empfinde ich eine noch größere Freude und Freiheit. Das Grundgefühl auf dem Album ist: „Für immer ab jetzt“ ist alles möglich.“ Hört man. „Für immer ab jetzt“ benutzt tatsächlich alle Farben, spielt auch mal mit elektronischen Sounds, ungewöhnlichen Instrumentierungen und allen möglichen Gefühlswelten. „Für immer ab jetzt“ erhöht auch noch mal das Tempo und rennt mit Livekrachern wie „Wo wir sind ist oben“, dem fröhlich schnipsenden „Sommer“ und der Hymne „Und wenn die Welt“ schon mal vor auf die Bühne. Die erste Single „Einfach nur weg“ klingt wie der Soundtrack zum Cover des neuen Albums. Die sanft eingefärbte Wolkenlandschaft symbolisiert eine Flucht aus dem Alltag, den Bungee-Jump für die Seele, nach dem sich jeder mal sehnt. „Ich habe schon beim Schreiben des Songs gemerkt, dass etwas daran besonders ist. Diese Sehnsucht, die ich selbst manchmal fühle und die ich versucht habe, in Worte zu fassen kann jeder nachvollziehen. Außerdem hat er eine Dynamik, die für das ganze Album steht. Der Song fängt ruhig an und steigert sich zum Ende hin zu völligem Ausrasten … Auch durch die flächigen Synthesizer-Sounds entsteht für mich ein ‚Über-den-Wolken-Gefühl’.“Erfrischenderweise leugnet Johannes die Autobiografischen Züge seiner Songs nicht: „Ich würde sagen, die Quote ist so bei 90%. „Nichts geht mehr“ ist zum Beispiel die Aufarbeitung einer früheren Beziehung – der Song lag eine Weile, aber irgendwie fehlte immer eine Zeile.

Die kam mir dann, als ich während eines Engagements mal mit meiner Band im Casino war. Ich hab erst gewonnen und später noch viel mehr verloren …“, dabei grinst er wie einer der gut damit leben kann, auch mal auf die Nase zu fallen, solange er das Gefühl hat, seiner Intuition zu folgen. Was direkt an die hinreißende Ballade „Mein schönster Fehler“ erinnert. In dem Liebeslied geht es nämlich genau darum: Manche ‚Fehler’ sind so herrlich, dass man
sie immer wieder machen würde. Und die Wahrhaftigkeit, die man gerade dann hört, wenn seine Stimme rau wird und bricht – die macht seine Musik aus. Backstage Johannes Oerdings Wesen verdichtet sich vermutlich am ehesten in „Nicht genug“.
Einerseits handelt es sich um eine atemlose Ode an das freie Leben auf Tour, andererseits ist der Song Ausdruck dessen, dasser trotz aller Erfolge noch nicht da ist, wo er hin will. Denn, wo das ist, weiß er mittlerweile genau: „Vor vielen Leuten spielen ist besser als vor wenigen – wo ich spiele ist mir egal. Hauptsache, es stehen 50.000 Leute davor. Wenn ich zwischen einer ausverkauften Tour und einem Echo wählen müsste – ich würde definitiv die
Tour nehmen.“ Na klar, typisch Oerding.

Lasst euch folgenden Termin nicht entgehen:
10.05.2014 – Würzburg Posthalle

Eintrittskarten sind an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich oder telefonisch unter der Ticket-Hotline 01806 – 999 000 200 (0,20 EUR / Anruf)


Neben den Headlinern Blind Guardian & Amon Amarth erwartet dem Festivalbesucher viele exklusive Shows ua. von Doro (Special 30 Years Anniversary Show) sowie Rage – (Special 30 Years Anniversary Show).

Darüberhinaus werden Die Apokalyptischen Reiter eine grandiose Album Release Show plus eine außergewöhnliche  Akkustik Show abliefern die alle Fans restlos begeistern wird. Auch die Chartstürmer von Powerwolf zelebrieren ihre Special 10 Years Anniversary Show. Die amerikanischen Urgesteine von Flotsam & Jetsam kommen mit einer ´No Place for Disgrace´ Set über den großen Teich um alle Old School Fanatiker eine Musik Gourmethappen zu kredenzen. Ein in sich gut zusammengestelltes Billing mit vielen Highlights und exklusiven Shows zeigt der Konkurrenz die metallische Schulter. Die Lokalmatadoren von Paradox werden ebenfalls eine Thrashkeule auspacken und auch die deutsche Antwort auf Manowar – Majesty werden ihr neues Album `Banners High` und viele Klassiker zum besten geben.

Neben den New Wave of British Heavy Metal Mitbegründern Saxon werden die brasiilanischen Szene Ikonen Sepultura sich mit Legion of the Damned um die Thrashkrone duellieren.

Neben der Haupt – Open Air Bühne locken 2 Indoor Bühnen auch Musikentdecker zur Newcomer Stage, auf der die absoluten deutschen Underground Acts euch verzücken werden. Unter dem Motto “ New Wawe of German Metal“ wird Bands ohne Deals eine Möglichkeit geboten sich einem großen Publikum zu präsentieren.

Was erwartet uns noch? Eine gratis Opening Party feat. Die Apokalyptischen Reiter Akkustik Set plus Justice. Ein Apo Reiter Fancamp mit Freibier & viel gute Zeit mit der Band. Außerdem Aftershow Karaoke Till Death – Du auf der Bühne mit einer amtlichen Band.

Das Veranstaltungsgelände verwöhnt weiterhin durch ein Restaurant direkt am Festivalareal mit ganztägigen günstigen Menüs, auch für Vegetarier . Auch eine Tankstelle mit Shop die 24/7 geöffnet hat läßt keine Wünsche offen. Ideale Verkehrsanbindungen, Hotel, Sanitäre Anlagen , Metzgerei sowie Geldautomaten vollenden das Rundumsorglos Paket glänzend .

Lasst euch diese Feuertaufe auf gar keinen Fall entgehen den hier gibt es value for money.

Tickets

www.hardticket.eu oder direkt vor Ort in Geiselwind ( Tankstelle )

 

Bisher bestätigte Bands

in alphabetischer Reihenfolge

AMON AMARTH
ARKONA
ARVEN
BEHEMOTH
BLACK MESSIAH
BLIND GUARDIAN, BLUES PILLS
DELAIN
DIE APOKALYPTISCHEN REITER
– Album Release Show
+ Akustik Set
+ Reiter Fancamp
DORO
DUST BOLT
ENSIFERUM
FREEDOM CALL
FLOTSAM & JETSAM ,GRAVE
HAIL OF BULLETS, HATE, JUSTICE, LEGION OF THE DAMNED, MAJESTY
MILKING THE GOATMACHINE
MOONSPELL, NOCTE OBDUCTA
ORDEN OGAN
PARADOX
POWERWOLF

– Special 10 Year
– Anniversary Show
RAGE
– Special 30 Year
– Anniversary Show
SAXON ,SEPULTURA

SOLSTAFIR
STORMWARRIOR
SUICIDAL ANGELS, THYRFING
VADER
XANDRIA


Station 17 ist eine deutsche Band in der besten Tradition des ungezügelten Improvisierens und Vermischens von Stilistiken, wie sie in den 1960er- und 1970er-Jagren gepflegt wurde. Am Montag, 3. November, gastiert die Band in der Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, los geht’s um 20 Uhr. Support ist „Mosaik“.

Station 17 haben seit ihrer Gründung 1988 eine lange, weite und vielschichtige Reise hinter sich. Von frühen Momenten, die an abstrakte Hamburger Schulen erinnerten, über Kollaborationen mit einer Vielzahl von Elektronik- und HipHop-Musikern bis zum heutigen Status. In der jetzigen Besetzung gibt es Fachleute für jeden Bereich – da sind reine Techniker in der Band, pure Instrumentalisten, echte Songwriter und solche, die sich den zahlreichen Instrumenten auf eine eher spielerische Weise nähern.“ Durchgehend selbst produziert, entstand „Fieber“ unter hippie-mäßigsten Bedingungen auf einem alten Landhof im Wendland – komplett mikrofoniert, randvoll zugestellt mit Instrumenten, Gerätschaften, Soundtools, die jederzeit für jeden bereit standen, um sich und seine Kreativität auszuprobieren. So findet sich auf „Fieber“ nun alles, was diese Zeit im Wendland prägte: Jedes Geräusch, das entstand, Störche, schaukelnde Menschen, die sommerliche Insektenplage des Landlebens, Stubenfliegen im Aufnahmeraum – jeder einzelne Moment konnte so Musik werden. Teils verfremdet und durch Klangschleifen gejagt, aber trotzdem: Die purste Version einer ‚Momentaufnahme’, wie sie jede gute Platte beinhalten sollte.

INFO:

Einlass ist um 19 Uhr, los geht’s um 20 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de. Lokale Vorverkaufsstellen sind die Posthalle, Bahnhofplatz 2, 97070 Würzburg; H2O, Karmelitenstraße 28, 97070 Würzburg sowie bundesweit an allen bekannten Vorverkaufsstellen.  Telefonische Bestellung: 080 55 700 70 (4 Cent/Minute).


Harter Deutschrock, der die Grenzen zwischen Punk und Metal fließen lässt – den präsentieren die „Krawallbrüder“ bereits seit über 20 Jahren. Und das mit wachsendem Erfolg: Die Vier aus dem Saarland kommen am Freitag, 11. April, in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, los geht’s um 20 Uhr.
Die Band wird zur sogenannten „Oi“-Szene gezählt, distanziert sich aber fortlaufend von jeglichem rechten Gedankengut. Vielmehr sind sie bekannt als spendenfreudige Gruppe, auch für Aktionen zugunsten Opfer rechter Gewalt.
Die Krawallbrüder sind mit ihrem brachialen Sound, der von fetten Riffs, eingängigen Melodien und intensiven Texten geprägt sind, schon weit über die deutschen Grenzen hinaus gekommen, sogar bis nach Istanbul. Auch wenn das bislang letzte Album „Blut, Schweiss & keine Tränen“ bereits 2012 erschienen ist, werden in der Posthalle neben den aktuellen Songs sicherlich viele alte Klassiker zu hören sein.

Mehr:
http://www.krawallbrueder.com

INFO:

Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de. Lokale Vorverkaufsstellen sind die Posthalle, Bahnhofplatz 2, 97070 Würzburg; H2O, Karmelitenstraße 28, 97070 Würzburg sowie bundesweit an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Telefonische Bestellung: 0180 55 700 70 (14 Cent/Minute).


So Leute bald ist es wieder soweit die die Boom Party geht in die sechste Runde !!

Am 5. April ist es soweit wir dürfen euch wieder in der Partyhalle in Simmershofen begrüßen!!
Wabäng wird euch wie immer richtig einheizen und die Halle zum kochen bringen.

Einlass ab 21:00
Ende : 5:00
Eintritt: 4 €
Wo: Gehleinsmühle Halle , 97215 Simmershofen
Unter 16 kein Einlass!
unter 18 nur mit gültiger Erziehungsbeauftragung + Ausweißkopie der Eltern!

P.S Nach dem letztjährigen Zwischenfall hab wir dieses Jahr natürlich auch neue Securitys von SRS aus Rothenburg !!!!

MFG LJ Simmershofen


Das Würzburger Quartett nullDB erhielt den „Metal-Ritterschlag“ durch seinen Auftritt beim diesjährigen Wacken Open Air und begeistert außerdem als Support für Doro Pesch auf ihrer 30th Anniversary Tour.

In den Gefilden der Neuen Deutschen Härte wird es endzeitlich – die Apokalypse erschallt in nulldB! Das Würzburger Quartett wartet mit seinem aktuellen Album Endzeit auf und bereichert die NDH- und Metalfans mit neuer, harter Frische. Wer die nächste Rammstein-Kopie vermutet, ist weit gefehlt. nulldB liefern ihre ganz eigene musikalische Stilistik: international produzierte Melodien und Songs mischen sich hier mit guten, keineswegs platten deutschen Texten. Das Qualitätssiegel typisch Deutsch erhält damit einen kosmopolitischen Anstrich und zeigt, dass es auch im internationalen Soundgewand eine verdammt gute Figur macht. Kein Wunder, dass nulldB in ihrer Bandgeschichte bereits von sich hören machten: im Jahr 2008 gewann die Band eine Auszeichnung im Deutschen Rock- und Pop-Preis als bester Newcomer in der Kategorie Hard n Heavy. Ein Jahr später erschien das Debüt Im Auge des Sturms, das der Gruppe eine feste Fanschar bescherte die sich seither ständig vergrößert. Auch im November 2012, als nulldB ALICE COOPER in der Jahrhunderthalle in Frankfurt supportet hat und bei der Eeutschland-Tour im Januar 2013 im Vorprogramm von BETONTOD konnte nulldB von sich reden machen. So lieferte die Band außerdem noch den mitreißend-treibenden Sound für die Night of the Jumps – Tour und eröffnete die jeweiligen Shows unter anderem in der Münchner Olympiahalle vor mehr als 10.000 Besuchern.

Lassen Sie sich folgenden Termin nicht entgehen:

12.04.2014 – Würzburg – Posthalle

Eintrittskarten sind an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich oder telefonisch unter der Ticket-Hotline 01806 – 999 000 200 (0,20 EUR / Anruf, Mobilfunkpreise max. 0,60 EUR/Anruf) sowie unter www.tourneen.com

 


Als einer der Frühjahrsfestivals eröffnet das Ragnarök Festival am 25. und 26. April in der Stadthalle in Lichtenfels die Festivalsaison in Franken, sehr natürlich zur Freude aller Pagan- und Folkmetalfans. Wie gewohnt ist auch dieses Jahr das Musikprogramm wieder vom Feinsten und bietet für die Fans alles was das Herz begehrt. Allen voran die Headliner der zwei Tage, die finnische Folkmetal Band Finntroll, sowie die norwegische Blackmetaller von Satyricon. Gerade über Satyricon wird es sicherlich viel Gesprächsstoff geben, da sie zum einen von ihren Fans angebetet und verehrt werden, andere sie aber aufgrund ihrer Rockeinflüsse als zu „kommerziell“ halten und ihnen „Rockstarallüren“ vorwerfen.

Das weitere Billing liest sich wie folgt: Arkona (Russland), Krampus (Italien), Todtgelichter (Avantgard aus Hamburg), Adorned Brood (Grevenbroich), Borknagar (Norwegen), Craving (Melodischer Black-/Deathmetal aus Oldenburg), Creature (Black Metal aus Stuttgart), Eis (Bielefeld), Fäulnis (Metal aus Hamburg), Finntroll (finnischer Folkmetal), Finsterforst (Folkblackmetal aus dem Schwarzwald), Firtan (Folk/Pagan aus Süddeutschland), Fjoergyn (Jena), Graveworm (Death Metal aus Südtirol), Imperium Dekadenz (Baden Württemberg), Ingrimm (Mittelaltermetal aus Regensburg), Kampfar (Fredrikstadt), Manegarm (Viking Metal aus Schweden), Minas Morgul (deutscher Paganmetal), Negator (deutscher Blackmetal), Odroerir (Epic Metal aus Deutschland), Skalmöld (Island), Stormlord (Metal aus Italien), Waldgeflüster (Pagan aus Österreich), XIV Dark Centuries (Folkpagan aus Thüringen), sowie Agrypnie (Black Metal aus Mainz), die auf dem Ragnarök ihr 10jähriges Bestehen feiern.

Während den Pausen darf sich wieder fleißig an den Getränken- und Metständen gelabt werden, zahlreiche Imbissbuden vertreiben den kleinen Hunger und auch viele Merchandisestände sowie ein Wikingerlager laden zum Bummeln und Anschauen auf dem großzügigen Gelände ein. Wie immer kann man auf dem Gelände auch zelten und umsonst parken. Wer sich die tolle Atmosphäre und die gute Musik nicht entgehen lassen will, sollte sich schnellstmöglichst ein Ticket sichern.

Tickets gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.ragnaroek-festival.com, wo man auch weitere wissenswerte Informationen rund um das Festival findet.


Sex, Lügen und Lippenstifte – Cavewoman Heike nutzt die letzten Stunden vor der  Trauung, um den peinlicherweise zu früh erschienenen Hochzeitsgästen noch einmal  einen Schnellkurs in Sachen Mann-Frau-Beziehung zu geben. Und das mit einer  gehörigen Portion Wut im Bauch. Oder was würden Sie sagen, wenn Ihr Mann einen  Abend vor der Hochzeit verschwindet, nur weil Sie „Hau ab!“ zu ihm gesagt haben?!

Doch keine Sorge: Cavewoman ist kein feministischer Großangriff auf die gemeine  Spezies Mann – vielmehr ein vergnüglicher Blick auf das (Zusammen-) Leben zweier  unterschiedlicher Wesen, die sich einen Planeten, ein Land, eine Stadt und das  Schlimmste: EINE WOHNUNG teilen müssen!

Heike, die Zukünftige von Tom, rechnet in dieser fulminanten Solo-Show mit den selbsternannten „Herren der Schöpfung“ ab. Mal mit der groben Steinzeit-Keule, mal mit den spitzen, perfekt gepflegten Nägeln einer modernen Höhlenfrau – aber immer treffend und saukomisch! Ein Theaterabend, der Sie zum Staunen und vor allem zum Lachen bringen wird, denn eigentlich haben wir es ja schon immer gewusst: Wenn Männer so gute Liebhaber wären, wie sie denken, hätten Frauen gar keine Zeit, sich die Haare zu machen!

Cavewoman basiert auf “Defending The Cavewoman” von Emma Peirson. Die Autorin, Regisseurin und Produzentin für Theater und Fernsehen hat ihren Abschluss mit Auszeichnung in Dramatik (Produzieren, Schreiben, Regie und Schauspiel) an der südafrikanischen Schule für Film, Fernsehen und Dramatik (A.F.D.A) gemacht. Als Miteigentümerin von Frosti Lemon Productions hat sie sich  auf die Produktion und Durchführung von Musicals und Theaterstücken spezialisiert.

Lassen Sie sich den Termin nicht entgehen:
22.03.2014 Würzburg Saalbau Luisengarten

Eintrittskarten sind an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich oder telefonisch unter
der Ticket-Hotline 01806 – 999 000 200 (0,20 EUR / Anruf, Mobilfunkpreise max. 0,60
EUR/Anruf) sowie unter www.tourneen.com


STAHLZEIT ist mit einer Best-Of-Produktion auf Tour durch Europa, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt.

Mit bemerkenswerter Präzision arrangiert STAHLZEIT nicht nur die Musik in dem für RAMMSTEIN so typisch brachialen Bombast- Livesound. Auch die aufwendige Pyro-Show wird ebenso kompromisslos wie spektakulär umgesetzt.

Dazu kommt die verblüffende Ähnlichkeit von STAHLZEIT-Frontmann Heli Reißenweber in Aussehen, Stimme und Performance mit RAMMSTEIN-Sänger Till Lindemann.

Mit Mega-Technik und einem beeindruckenden Bühnenbild werdensämtliche Höhepunkte der bisherigen RAMMSTEIN-Tourneen in einer schweißtreibenden 2-Stunden-Show vorbildgetreu in Szene gesetzt.

Keiner der großen RAMMSTEIN-Hits wird ausgelassen. Ein Best-Of Programm aus älteren wie auch topaktuellen Songs steigert sich im Laufe der Show von einem Superlativ zum nächsten.

Computergesteuert und von einer professionellen Pyrocrew in Szene gesetzt, wird die Show von genau diesen unglaublichen Feuersbrünsten getragen, deren Masse und Vielfältigkeit man bisher nur bei einem Original RAMMSTEIN-Konzert live zu sehen und förmlich zu spüren bekommen hat.

STAHLZEIT ist die europaweit meistgebuchte Tributeband und begeistert seit Jahren die Fans und Fachpresse gleichermaßen mit einer grandiosen Hommage an die erfolgreichste Industrial-Band der Welt.

Lassen Sie sich folgenden Termin nicht entgehen:

12.04.2014 – Würzburg – Posthalle

Eintrittskarten sind an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich oder telefonisch unter der Ticket-Hotline 01806 – 999 000 200 (0,20 EUR / Anruf, Mobilfunkpreise max. 0,60 EUR/Anruf) sowie unter www.tourneen.com