10jähriges Monsterfestival voller Erfolg – rund 5000 Fans feiern bei Hämatom, Kärbholz und Co.

  Das Monsterfestival ging letztes Wochenende über die Bühne – und war auch im Jubiläumsjahr wieder ein voller

 

Das Monsterfestival ging letztes Wochenende über die Bühne – und war auch im Jubiläumsjahr wieder ein voller Erfolg. Rund 5000 Besucher aus ganz Deutschland feierten 2 Tage im Eventzentrum mit Bands wie Hämatom, Kärbholz, 9mm und Co. Während am Freitag die musikalischen Highlights Rotz & Wasser und Hämatom waren, ging es Samstag Schlag auf Schlag mit Onkel Tom, 9mm, Unantastbar, Kärbholz und Lordi zur Sache.

Die Hamburger Jungs von Rotz & Wasser überzeugten, nachdem sich die Besucher das Feuerwerk zum 10jährigen angeschaut hatten, mit ihren Deutschrock – Repertoire und ihrer lockeren Art. Nebenbei telefonierten sie mit Bandmitglied „Bully“, der daheim bei seiner schwangeren Frau war und holten einen Rollstuhlfahrer auf die Bühne.

 

Hämatom brachten alle ihre Hits aus dem aktuellen Album „Wir sind Gott“ und überzeugten durch Nähe zum Publikum, Feuershow, T- Shirtkanone, Aufkleber und Plastikrosen für die Fans. Trotz Videodreh am Vortag war der Band keine Müdigkeit anzumerken und sprühte vor Spielfreude. Die Cover Band F.U.C.K. hatte daraufhin ein leichtes Spiel mit den gut eingestimmten Fans! Der Samstag lockte noch mehr Monster – Besucher an. Bei Onkel Tom war bereits abzusehen, dass es ein schweißtreibender Abend wird, 9mm zogen bereits alle Register ihres Könnens und begeisterten als Zugabe mit ihrer Version „Hulapalu“ von Andreas Gabalier. Die Südtiroler Band Unantastbar präsentierte ihr aktuelles Album „Leben Lieben Leiden“, mit dem sie bald auf Tour gehen aber auch Kracher wie „Knast der Liebe“, „Hand aufs Herz“ und „Stadion brennt“ kamen bei ihrem Auftritt nicht zu kurz. Im Anschluss übernahmen Kärbholz, mit einer der Gründerbands des FEK 9, das musikalische Ruder, die gerade ihr Album „Überdosis Leben“ bewerben und immer ein Garant für gute Stimmung sind. Als Abschluss durften die Hardrocker von Lordi auf die Bühne – leider eine halbe Stunde zu spät. Ob das den Stimmungsbruch ausmachte oder ob die Fans sich einfach im Pogo oder vor der Bühne schon wieder ausgepowert hatten sei dahingestellt. Trotz allem konnte man bei den Finnen eine tolle Bühnenshow erleben, Frontmann „Mr. Lordi“ griff eine Nonne auf der Bühne an, die dann ihre Gedärme in der Hand hielt, küsste einen Schädel und spielte mit der Kettensäge zur Musik, während Klassiker wie „Hardrock Hallelujah“, „Would you love a Monsterman“ sich mit aktuellen Songs von „Monsterphonic“ abwechselten. Die Böhsen Bengelz beendeten mit ihrer After Show das Festival, das jetzt schon wieder Vorfreude aufs nächste Jahr weckt!









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